FSG-Wien-Edler: Drüberfahrpolitik der blau-schwarzen Bundesregierung schürt permanent Konflikte

Wien (FSG). Eine deutliche Warnung an die FPÖ-ÖVP-Bundesregierung richtet heute der Vorsitzende der Wiener FSG, Nationalrat Josef Edler: "Die FPÖ-ÖVP-Bundesregierung fordert mit ihrer 'Politik des Drüberfahrens' und den einseitigen Belastungen die Arbeitnehmerschaft täglich heraus".++++

In den Wiener Betrieben herrscht große Unruhe; vielfach wird eine härtere Position gegenüber dieser "Speed-kills-Politik" der Regierung eingefordert. In den Betrieben solidarisieren sich tausende ehemalige FPÖ-Wähler mit den Sozialdemokraten.

Josef Edler verlangt daher ein Abgehen von dieser grausamen und
die Demokratie gefährdenden Politik und appelliert an die blau-schwarze Bundesregierung zumindest in den Grundsatzfragen eine Konsenspolitik zu betreiben.

"Sollte diese Speed-kills-Politik des Drüberfahrens bzw. der Eliminierung von Experten und Top-Wirtschaftsmanagern aus den Bereichen der ÖIAG, ÖBB und der Sozialversicherung fortgesetzt werden, trägt die Regierung für die zu erwartenden Konflikte die volle politische Verantwortung. Die Wiener Wahl am 25. März 2001 wird besonders für die FPÖ ein Waterloo werden: ist es doch die nächste Gelegenheit der blau-schwarzen Regierungspolitik eine deutliche Absage zu erteilen", erklärte Edler abschließend.

FSG, 25. Jänner 2001
Nr. 005

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Telefon: (01) 534 44/222 DW
Fax: (01) 533 52 93

FSG Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS/NGS