Radfahren auf Forstwegen: Kräuter drängt auf rasche Beschlussfassung

Wien (SK) Im Zusammenhang mit der heutigen Einsetzung eines Unterausschusses des parlamentarischen Sportausschusses zum Thema "Freigabe der Forstsstraßen für Radfahrer" fordern Antragsteller SPÖ-Abgeordneter Günther Kräuter und der Bundesgeschäftsführer der Naturfreunde Österreichs, Reinhard Dayer, einen raschen Abschluss im Sinne hunderttausender Freizeitsportler. Kräuter: "Ich habe auf Basis der Erkenntnisse eines der umfangreichen Expertenhearings im Nationalrat eine sehr praktikable Lösung erarbeitet. Weder der Schutz der Natur und des Wildes noch Haftungs- und Eigentumsfragen der Grundbesitzer bleiben unberücksichtigt. Vor allem aber wird dem hunderttausendfachen Wunsch nach Öffnung der Forstwege ab 1.5 m Breite für Radfahrer endlich entsprochen." ****

Kräuter und Dayer warnten gegenüber dem SPÖ-Pressedienst vor mutwilligen Verzögerungen der Beschlussfassung im Nationalrat.

Dayer: "Radfahren ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Volksgesundheit. Es kann deshalb nicht länger akzeptiert werden, dass Radfahrer auf Forststraßen im Wald kriminalisiert werden. Diese Situation ist einzigartig in Europa und muss noch vor dem Sommer vom Nationalrat repariert werden. Damit wird auch den Wünschen der Tourismuswirtschaft endlich Rechnung getragen, die über ernorme Wettbewerbsnachteile klagt und wie die Naturfreunde ein Eintrittsgeld in die Natur ablehnt." (Schluss) wf/mp

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