ORF-"Science-Channel": 500.000 Pageviews in der ersten Woche bei Österreichs größter Internet-Plattform für die Wissenschaft

Wien (OTS) - Seit Montag, den 15. Jänner ist der "Science-Channel" von ORF ON, der in Kooperation mit der Ö1-Wissenschaftsredaktion redaktionell gestaltet wird, in Betrieb. Die denkbar intensivste Wissenschafts-Berichterstattung steht im Mittelpunkt des neuen Kanals, der auch die Kommunikations- und Publikationsplattform für die Scientific Community im Internet bildet. Das umfassende Angebot, das unter http://science.orf.at kostenlos abrufbar ist, stößt auf großes Interesse - schon in der ersten Woche sind rund 500.000 Pageviews zu verzeichnen.****

Neueste Entwicklungen und Erkenntnisse aus allen wissenschaftlichen Disziplinen finden sich auf der neuen Plattform ebenso wie Berichte über Bildungspolitik, Veranstaltungen und Symposien. Darüber hinaus sind auch die namhaftesten österreichischen wissenschaftlichen Institutionen sowie die neuesten Forschungsergebnisse rund um die Uhr abrufbar. Laufende tagesaktuelle News der Ö1- und der TV-Wissenschaftsredaktion runden das Angebot ab. Das Interesse der User am "Science-Channel" ist groß: In der ersten Woche konnten rund 500.000 Pageviews verzeichnet werde.

Für die Umsetzung dieses innovativen Internet-Projektes konnte Hörfunkintendant und ORF-Wissenschaftssprecher Manfred Jochum prominente Wissenschafter verschiedener Fachgebiete als "Science Partner" gewinnen. Diese berichten in Form ihres persönlichen "Wissenschaftstagebuches" über ihr eigenes Fachgebiet, über neueste Forschungsergebnisse, wichtige Publikationen und den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Disziplin. Jochum: "Auf diese Weise wird Wissenschaft einerseits auf besonders anschauliche und individuelle Weise vermittelt, zum anderen werden die interdisziplinären Vernetzungen aufgezeigt und zur Diskussion gestellt." Der virtuelle Dialog wird durch ein spezielles Weblog ermöglicht, das von ORF ON eigens für diesen neuen Kanal entwickelt wurde. Diese Technologie ermöglicht es, dass andere Wissenschafter sowie jeder Internetuser zu den Eintragungen Kommentare verfassen können. Diese werden im persönlichen E-Mail-Dialog weitergeführt, können aber auch im Rahmen öffentlicher Diskussionsforen redaktionell hervorgehoben werden. Alle Beiträge sind über Archiv- und Suchfunktion jederzeit wieder abrufbar.

Nächste Woche startet im "Science-Channel" - in loser Folge - eine Serie zum Thema "Forschung in Österreich". Als Auftakt steht ein Beitrag von Prof. Leopold März Rektor der Wiener Universität für Bodenkultur und Vorsitzender des ORF-Kuratoriums, auf dem Programm. "Die Dynamik technologischer Entwicklungen ist atemberaubend. Sie faszinieren nicht nur - sie wecken auch Ängste. Und so obliegt es dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, auch Drehscheibe gesellschaftlicher Auseinandersetzung über Innovationen und ihre Implikationen zu sein. Was wir brauchen, ist eine Partnerschaft zwischen Public Broadcaster und Scientific Community, um alle Wünsche erfüllen zu können, die sich im Diskurs der letzten Jahre artikuliert haben. Der neue Wissenschaftskanal des ORF ist ein ganz wichtiger Beitrag zu dieser Partnerschaft; er trägt der Entwicklung zur Trimedialität (Radio-Fernsehen-Internet) Rechnung. Der Wissenschaftskanal ist ein Angebot: Wir, die Scientific Community, darüber hinaus die Öffentlichkeit sollen, ja müssen es annehmen", kommentiert März den neuen "Science-Channel" des ORF.

Gebündelt wird die reichhaltige Information des Wissenschaftskanals - abrufbar unter http://science.orf.at - in drei Hauptrubriken: "Science News" bietet aktuelle Berichte aus allen Disziplinen, ob Medizin, Geschichte, Bevölkerungswissenschaften oder Astronomie, angereichert durch eine Reihe von Serviceinformationen. "Science Links" präsentiert Links zu zahlreichen Forschungsinstitutionen. Die ausführliche Ankündigung und Dokumentation von Wissenschafts- und Bildungsveranstaltungen sowie die dazugehörigen Links finden sich in der Rubrik "Science Veranstaltungen".(ih)

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