Dach und Fassade zur Stromerzeugung

Branchenleader Eternit präsentiert Innovation:

Wien (OTS) - Eternit, Österreichs führender Hersteller von Dachschindeln und Fassadentafeln, verbindet die Energie der Zukunft mit Multifunktionalität. "Durch die Integration photovoltaischer Elemente in die bewährten Eternit-Dachschindeln und -Fassadentafeln kann jede Gebäudehülle technisch und optisch perfekt zur Energiegewinnung genutzt werden," erklärt Dkfm. Herbert Krenauer, Sprecher des Vorstandes der Eternit-Werke Ludwig Hatschek AG, "Basis für diese Produktneuheit ist unsere Kooperation mit dem österreichischen Solartechnik-Unternehmen Energia Solar und dem führenden Hersteller von Photovoltaikelementen BP Solar, in Österreich vertreten durch Siblik Elektrik Ges.m.b.H.&Co KG."

Die Sonne wird zum Energiespender - und das Gebäude erhält ein "eigenes Kraftwerk". Mit dieser zukunftsweisenden Generation von energieproduzierenden Dächern und Fassaden setzt Eternit erneut Maßstäbe in der Entwicklung von ökologischen Bauteilen.

Die Verbindung von Photovoltaikzellen mit Eternit-Dachschindeln und -Fassadentafeln ist technisch ausgereift und erprobt. Sie wird höchsten Ansprüchen gerecht. Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Design profitieren von diesem innovativen System. Ohne bewegliche Teile, wartungsfreundlich und höchst zuverlässig wird Strom dort produziert, wo er gebraucht wird, ohne Tausende Kilometer Transportwege.

Photovoltaik machen Fassadentafeln und Dachschindeln zum Kraftwerk

Photovoltaik wandelt die Sonnenenergie direkt in Strom um und ist damit die fortschrittlichste Technologie zur Gewinnung von Energie. Basis für diese innovative Technologie sind Silizium-Zellen der Saturntechnologie. Photovoltaik produziert Strom lautlos und bewegungslos. Die Energiequelle Sonne arbeitet zum Nulltarif, ist emissionsfrei und unerschöpflich. Durch die Integration der Solarzellen in die Architektur werden unproduktive Flächen in produktive verwandelt. Schon eine Solarzellenfläche von 4x5 Meter kann den Energiebedarf eines Einfamilienhauses zu 70% decken.

Ästhetik und neue Gestaltungselemente für Architekten, Planer und Dachdecker

Die architektonisch und ökologisch effiziente Verbindung von solaren photovoltaischen Zellen mit Eternit-Materialien eignet sich für Dächer und Fassaden von Gebäuden vom Wochenendhaus bis zum Industriekomplex. Das neue Verfahren bringt Projektentwicklern, Hauseigentümern, Dachbesitzern und Hausbauern neue Dimensionen in der architektonischen und ökologischen Gestaltung ihrer Projekte.

Die Synergien beim Gebäudeneubau erlauben maximale Materialeinsparung bei der Dacheindeckung und beim Fassadenbau.

Photovoltaik rechnet sich

Die Amortisierung der Anschaffungskosten erfolgt bei einem kleineren Einfamilienhaus mit rund 20 m2 verfügbarer Dach- oder Fassadenfläche bereits nach rund 12 Jahren, bei größeren Gebäuden und Industriebauten ab 200 m2 photovoltaisch genutzter Fläche ist bereits nach rund 6 Jahren mit einer vollständigen Amortisation der Investition zu rechnen.

Kooperation Eternit mit Energia Solar und BP Solar - Distribution

Als Partner für diese zukunftsweisende Produktentwicklung konnte Eternit die beiden in Photovoltaik führenden Unternehmen Energia Solar und BP Solar gewinnen.

- Eternit, seit mehr als 100 Jahren in Österreich auf dem Markt, hat sich im Bereich Solarenergie bereits mit der Solartherme etabliert.

- BP Solar ist seit 1981 erfolgreicher Solartechnikproduzent und heute führend in der Produktion von Photovoltaik-Modulen.

- Die junge österreichische Firma Energia Solar hat sich u.a. mit dem österreichweiten Vertrieb für Photovoltaikelemente der BP Solar-Gruppe ebenfalls bereits erfolgreich positioniert.

"Hier treffen junge, dynamische Strukturen auf die Tradition, die Erfahrung und den Pioniergeist des Marktführers Eternit," so Hatschek, "Diesen drei Unternehmen ist die Verantwortung im schonenden Umgang mit Ressourcen und der Pioniergeist gemeinsam: Wir bauen mit der Natur und für die Natur, mit höchster Qualität und ressourcenschonend."

Daten und Fakten: Der Photovoltaikmarkt in Österreich

Insgesamt hält der Photovoltaikmarkt in Österreich derzeit bei rund 4 Megawattpeak (1999: 3,6 Megawattpeak), mit Wachstumsraten von rund 25 % pro Jahr seit 1990.

Im Jahr 1999 wurden in Österreich Photovoltaik-Anlagen (Inselanlagen und netzgekoppelte Anlagen) mit einer Gesamtleistung von rund 750 Kilowattpeak installiert, dies entspricht etwa 7.500 m2 (Quelle G. Faninger, Universität Klagenfurt, s. Grafik), bei den netzgekoppelten Anlagen waren es rund 550 Kilowattpeak.

In den Bundesländern liegt die Steiermark mit 32% Marktanteil an der Spitze, gefolgt von Oberösterreich mit 24 % und Vorarlberg mit 15 %.

Für das Jahr 2000 prognostiziert der aktuelle Report der International Energy Agency (IEA) die zusätzliche Installation von insgesamt rund 2 Megawattpeak in Österreich, dies entspricht etwa 20.000 m2 photovoltaisch genutzter Fläche.

Branchenleader Eternit

Eternit, Österreichs führender Dachmaterial- und Fassadenhersteller, baut seine Marktposition mit dieser Kooperation erneut aus.

Das traditionsreiche oberösterreichische Familienunternehmen konnte seinen Umsatz im Jahr 2000 gegenüber dem Vorjahr um 18 % Prozent erhöhen und hält über 30 % Marktanteil bei Dachmaterialien.

Eternit beschäftigt derzeit 380 Mitarbeiter.

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Tel: 59932-15,
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