Partik-Pablé zeigt auf: Ausschussvorsitz und Spitzenkandidatur nicht vereinbar

Brix: Die freiheitliche Abgeordnete soll endlich Ausschussvorsitz zurücklegen

Wien (SK) Wohin Spitzenkandidatur und gleichzeitiger Ausschussvorsitz führen, zeigte Mittwoch der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende im Euroteam-Untersuchungsausschuss Abg. Otmar Brix anhand der freiheitlichen Abgeordneten Partik-Pable auf: "Ihre Ausschussvorsitzführung im Euroteam-Untersuchungsausschuss verkommt immer mehr zur Farce. Während die Mitglieder des Ausschusses intensive Zeugenbefragungen vornehmen, folge Frau Partik-Pable kaum mehr dem Geschehen. Ständige Telefongespräche, Besprechungen mit ihren Sekretären lassen für den intensiven Ausschussvorsitz keine Zeit", so Brix gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Natürlich musste Sie auf die Vorausmeldung von 'News' reagieren, wonach sie, Partik-Pablé, für einen Drogenkonsumenten einer befreundeten Familie interveniert habe. Dies Handlung würde ja einen strafbaren Tatbestand darstellen. Natürlich muss auch die Parteiaussendung zum Auflösungsbeschluss des Wiener Landtages redigiert werden. Natürlich ist FPÖ-Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahlen ein full-time-job. Die Pflichten als Ausschussvorsitzende stören dabei. Deshalb: Frau Partik-Pable legen sie endlich Ihren Ausschussvorsitz zurück, damit Sie genügend Zeit für Ihre menschenverachtende Politik in Wien haben", so Brix. (Schluss) ml/mm

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