Partik-Pable: "Häupl setzt nächsten Schritt zum rot-grünen Chaos"

"FPÖ ist die einzige nicht linke Partei in Wien"

Wien, 2001-01-24 (fpd) - Mit der heutigen Auflösung des Wiener Gemeinderates werde durch SP-Bürgermeister Häupl der nächste Schritt zum rot-grünen Chaos in Wien gesetzt, meinte heute die freiheitliche Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahlen Abg. Dr. Helene Partik-Pable.****

Eine rot-grüne Koalition für Wien würde eine ungezügelte Zuwanderung, Drogenfreigabe, eine Öffnung der Gemeindebauten für Ausländer, obwohl 11.000 Wienerinnen und Wiener auf eine Gemeindewohnung warten, bedeuten. Weiters bringe eine rot-grüne Koalition einen gewaltigen Rückschritt in das verkehrspolitische Mittelalter und eine Legitimierung der Donnerstagsdemonstrationen linker Chaoten. "Diese für Wien so gefährliche rot-grüne Koalition kann nur eine starke FPÖ verhindern", betonte Partik-Pable.

Bürgermeister Häupl lasse sich mit Hilfe der Grünen zum Koalitionsbrecher küren und demonstriere damit ganz klar, daß er völlig paktuntreu sei. "SP-Häupl ist nicht mehr bereit, für Wien längst überfällige Reformen in Angriff zu nehmen. Häupl hat Wien in vier Jahren an den letzten Platz der Wirtschaftsdaten geführt. Das einzige Ziel, das Häupl in den letzten Monaten verbissen verfolgt hat, ist eine Koalition mit den Grünen", kritisierte Partik-Pable.

"Die FPÖ in Wien ist das einzige Gegengewicht zum bereits jetzt paktierten rot-grünen Chaos, denn die Freiheitlichen sind die einzige nicht linke Partei in Wien", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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