VP-HAHN: Ordensspitäler dank ÖVP-Druck finanziell abgesichert

Hochqualitative medizinische Leistungen und vorbildliche betriebswirtschaftliche Kenndaten stellen Vorbild für die Wiener Gemeindespitäler dar.

Wien (ÖVP-Klub) "Dank ihrer hervorragenden ökonomischen Betriebsführung stellen die Ordenshäuser auch in Zukunft einen unverzichtbaren Bestandteil in der städtischen Gesundheitsversorgung, ja eine finanzielle Okkasion dar", kommentiert der Gesundheitssprecher der Wiener ÖVP LAbg. GR Dr. Johannes HAHN den heutigen Beschluß des Wiener Gemeinderates zur Finanzierung der acht Ordenskrankenhäuser. "Die Zahlen sprechen für sich: Die Ordenshäuser benötigen mit 15% aller Wiener Spitalsbetten nur rund 3% der Finanzunterstützungen durch die Gemeinde!", so HAHN.

Nach dem Dreijahresvertrag von 1998 bis 2000 wird nun eine Vereinbarung bis zum Jahr 2004 getroffen. Anfangs werden 330 Millionen Schilling an die acht Häuser ausgeschüttet, am Ende der Laufzeit werden es 280 Millionen sein. Intern wird die Summe nach Leistung der einzelnen Spitäler aufgeteilt. HAHN: "Diese Summen stellen sicher nicht das Optimum dar. Die geistlichen Häuser haben jedoch das ihre an Reformen bereits vor langer Zeit hinter sich gebracht. Nun liegt es an den Gemeindespitälern hier nachzuziehen!"

"Die medizinischen Leistungen sind zum Teil auch österreichweit an der Spitze, nicht zuletzt durch die Zahl der Operationen und Behandlungen entlasten die Ordenshäuser die städtischen Spitäler enorm", so HAHN weiter. "Wir wissen aus Umfragen, daß die Wienerinnen und Wiener gerade als ‚Kunden‘ die Betreuungsleistungen in höchstem Maße schätzen. Offenbar resultiert diese hohe Kompetenz an Fürsorge und persönlichem Engagement aus der christlichen Grundhaltung....

Leider mußte für die finanzielle Absicherung immer wieder gekämpft werden und nicht - wie man meinen könnte - die Unterstützung der Stadt Wien (oder besser: der Rathausbürokratie) für die Ordenspitäler selbstverständlich ist. "Wir mußten permanent Druck in den Verhandlungen ausüben. Ich vermute, daß die Beamten aus dem Gesundheitsressort es nicht gern sehen, wenn die ausgezeichneten Kostenrechungsdaten als Vorbild für eine Reform der Gemeindespitäler angesehen werden können - dies könnte den Widerstand auch in großen Teilen der SPÖ erklären!", vermutet der VP-Politiker.***

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