Friewald: Grüne Verunsicherungskampagne bringt den Konsumenten nichts

VP-NÖ fordert rigorose Strafen und verstärkte Kontrollen der schwarzen Schafe

St. Pölten (NÖI) Bei der Schweineaffäre bringt weder Verunsicherung, noch Panikmache etwas. Was zählt ist Aufklärung der Konsumenten, rigorose Strafen und Kontrollen für die "schwarzen Schafe". Was die Grünen derzeit praktizieren ist eine Hetz - Kampagne gegen die gesamte Bauernschaft. Das ist sicherlich nicht der richtige Weg eines konstruktiven Krisenmanagements, stellt LAbg. Rudolf Friewald zu den heutigen Aussagen der Grünen Weinzinger klar.****

Die Vorschläge der Grünen sind überflüssig und kommen zu spät. Agrarlandesrat Sepp Plank hat längst die notwendigen Schritte in die Wege geleitet um das Problem an der Wurzel zu packen. So werden unter anderem die Kontrollen rigoros verstärkt. Darüber hinaus wird zur Stunde an einem umfangreichen Maßnahmenpaket gearbeitet. Hier hilft nur eine konstruktive Vorgangsweise, aber sicherlich nicht parteipolitische Spielchen auf dem rücken der Bauern und der Konsumenten, so Friewald.

"Als eine klare Verleumdung bezeichnet Friewald den Vorwurf der Grünen, dass Landesrat Plank durch verfrühte Informationen die Untersuchungen behindert hätte. Plank hat am Freitag, dem 19. Jänner lediglich Fragen von Journalisten beantwortet. Die Fakten lagen an diesem Tag bereits auf dem Tisch. Weinzinger wäre gut beraten mit falschen Anschuldigungen hintanzuhalten", betont Friewald.

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