Schender: Kostelka hält Österreicher zum Narren!

Dreister TV-Auftritt des SPÖ-Klubobmannes in der Mittags-ZiB

Wien, 2001-01-23 (fpd) - Der FPÖ-Jugendsprecher im Parlament, Mag. Rüdiger Schender, kritisierte SPÖ-Klubobmann Kostelka aufgrund dessen TV-Auftritts in der ZiB am Dienstag scharf: ****

"Was Kostelka als Gast der heutigen Mittags-ZiB an Halb-, Unwahrheiten und Unverschämtheiten von sich gegeben hat, ohne dabei rot zu werden, war ein Lehrbeispiel in der Verdrehung von Tatsachen. Wenn sich Kostelka erdreistet, das Bekenntnis der Bundesregierung zu einem europäischen Verteidigungsbündnis als Verfassungsbruch durchdringen zu lassen, frage ich mich, ob der SPÖ-Klubobmann bis sechs zählen kann. Es war die Regierungspartei SPÖ im Jahre 1995, die mit dem Beitritt Österreichs zur EU das de facto-Ende der Neutralität, gemeinsam mit der Busek-ÖVP, zu verantworten hatte. Den Menschen heute vorzugaukeln, die Neutralität habe denselben Stellenwert wie vor 50 Jahren ist schäbig, entspricht aber dem Polit-Stil der SPÖ", sagte Schender.

Der RFJ-Obmann meinte, die SPÖ wisse selbst nicht mehr, wie sie dem von ihnen selbst kreierten götzenbildhaften Neutralitätsbegriff entkommen können und versuchen nun, sich mit an den Haaren herbeigezogenen Schuldzuweisungen aus der eigenen Verantwortung zu stehlen. (Schluß)

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