Original-Zitate von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé

Dokumentation des Pressedienstes der SPÖ Wien, Teil 3

Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich auch heute, den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé zur Verfügung zu stellen.****

Partik Pablé zum Thema "Schubhäftlinge pressen sich durch Hungerstreiks frei"

Wie Partik-Pable ausführte, würden sich jährlich Hunderte Ausländer, die sich in Schubhaft befänden, durch Hungerstreik freipressen, was nichts anderes heiße, als dass diese illegal in Österreich aufhältigen Ausländer aus der Haft entlassen und illegal in Österreich weiterleben dürften. Die Rezepte, wie man sich am besten freipresse, kursierten unter Schubhäftlingen, seien an die Wände von Polizeigefangenenhäuser geschrieben und würden durch Vereine vermittelt.(OTS, 23.1.98)

Partik Pablé will die Aufenthaltsbewilligungen auf "Null" stellen Für die FPÖ-Sicherheitssprecherin Helene Partik-Pable ist die von Innenminister Karl Schlögl für 1999 vorgesehene Erhöhung der Quote an Aufenthaltsbewilligungen unverständlich. Vielmehr müssten die Aufenthaltsbewilligungen "endlich auf Null gestellt werden". (APA. 12.11.98)

Partik Pablé erkennt "laufend Konzessionen zugunsten der Ausländer "Denn trotzdem es laufend Konzessionen zugunsten der Ausländer gibt, das Ausländerpotential in Österreich immer vergrößert wird, wird Österreich ständig gerügt." Da wäre es doch besser, tatsächlich die von der FPÖ vorgeschlagene restriktive Linie einzuhalten, die dem Bevölkerungswunsch und der wirtschaftlichen Situation entspreche(60 Prozent der Österreicher lehnen ja mehr Ausländer ab) und die Reaktion der NGOs könnte auch nicht anders ausfallen, meinte Partik-Pable. (OTS, 24.8.2000)

Partik Pablé wendet sich gegen die Deutschlernkampagne in Wien Während im Sozialbereich beinhart eingespart werde, werfe die sozialistische Stadtregierung das Geld buchstäblich beim Fenster hinaus. Frau Stadträtin Brauner habe so wie ihre sozialistischen Parteifreunde den Kontakt zur Bevölkerung offensichtlich völlig verloren, sonst könnte es eine derartige Werbekampagne mit solch horrenden Kosten in dieser Zeit nicht geben, meinte Partik-Pable.

Eigentlich sollten die in Österreich lebenden Ausländer überhaupt von sich aus ohne große Werbekampagne den Ehrgeiz haben, die Landessprache zu lernen. "Würde man bei jeder Aufenthaltsbewilligung, die erteilt wird, Nachdruck auf Deutschkenntnisse legen, könnte man sich eine solche Kampagne ersparen und viel deutlicher zeigen, was sich Österreich von Einwanderern erwartet", so Partik-Pable. (OTS 3.11.97) (Schluss)

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