Kubitschek kritisiert "hausgemachte" Inflation durch Tarif- und Gebührenerhöhung

Regierung belastet Bevölkerung mit unsozialen Maßnahmen und zunehmender Geldentwertung

Wien (SK) Als "hausgemacht" bezeichnete Dienstag SPÖ-Wirtschaftssprecherin Maria Kubitschek die Höhe der Inflationsrate in Österreich, die die höchste seit sechs Jahren ist. "Im Dezember machten die Tarif- und Gebührenerhöhungen bereits ein Drittel der Inflationsrate aus." Mit 0,8 Prozent sei der Inflationsbeitrag der blau-schwarzen Regierung auch höher als der importierte Anteil über die gestiegenen Erdölpreise, die die Regierung gerne als Ausrede für die hohe Inflation heranziehe. ****

"Neben den sozial ungerechten Belastungen leidet die Bevölkerung nun auch an einer zunehmenden Geldentwertung, die erstmals seit Jahren höher ist als im EU-Durchschnitt. Damit entkleidet sich die blau-schwarze Regierung jeder wirtschaftspolitischen Kompetenz. Denn dadurch wird nicht zuletzt die Kaufkraft der breiten Massen gemindert und damit auch die Konjunktur abgewürgt. Beim Wirtschaftswachstum bewegt sich Österreich bereits unter dem EU-Durchschnitt", so Kubitschek gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Die SPÖ-Wirtschaftssprecherin forderte daher die Regierung auf, die sozial ungerechten Maßnahmen zurückzunehmen, um die Prosperität Österreichs nicht zu hemmen. (Schluss) ns

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