Partik-Pable: "Kein Anlaß, Vorsitzführung im Euroteam-Untersuchungsauschuß abzugeben"

"Wiener Wahlkampf wird nicht in den Untersuchungsausschuß getragen"

Wien, 2001-01-23 (fpd) - Als "völlig absurd" bezeichnete die Vorsitzende des Euroteam-Untersuchungsausschusses Abg. Dr. Helene Partik-Pable die Forderung von SPÖ und Grünen nach Zurücklegung ihrer Vorsitzführung, da sie nunmehr als FPÖ-Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahlen antrete.****

Sie, Partik-Pable, sei es im Gegensatz zu SPÖ und Grünen seit Jahren gewohnt, die parteipolitische Perspektive von der sachlichen Arbeit zu trennen. "Ich werde dies auch weiterhin so halten und sehe daher keinen Anlaß, die Vorsitzführung abzugeben. Es besteht daher keine Gefahr, daß der Wiener Wahlkampf in den Untersuchungsausschuß getragen wird", betonte Partik-Pable. "Eine solche Gefahr bestand auch nie."

Im Ausschuß wird ja ein bundes- und kein landespolitisches Thema behandelt. Es werden die Vorgänge im Vergabebereich des Sozialministeriums unter der damaligen Ministerin Hostasch untersucht", erklärte Partik-Pable.

"Ich werde den Untersuchungsausschuß ganz sicher nicht als parteipolitisches Instrument mißbrauchen. Ob es der Fraktionsvorsitzende der SPÖ auch so handhaben wird, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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