Fessel-GfK-Studie stellt ORF-Sportberichterstattung gutes Zeugnis aus

81 Prozent der Österreicher sind mit den ORF-Sportsendungen zufrieden - Fernsehen ist wichtigste Informationsquelle für Sportinteressierte

Wien (OTS) - Die Zufriedenheit der Österreicherinnen und Österreicher mit den ORF-Sportinformationssendungen ist mit 81 Prozent erfreulich hoch. Mit 46 Prozent stellt das Fernsehen das meistgenutzte Informationsmedium zum Thema Sport dar, gefolgt von Tageszeitungen (41 Prozent) und Radio (31 Prozent). Dies geht aus einer Studie des Instituts Fessel-GfK hervor, die im Auftrag der ORF-Hörer und Sehervertretung erstellt wurde. Befragt wurden 2.000 Personen, die repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren sind.

Große Zufriedenheit mit ORF-Sport auch im Vergleich mit anderen TV-Sendern

Die Zufriedenheit mit der Qualität der ORF-Sportinformationssendungen ist mit 81 Prozent sehr hoch: 32 Prozent sind sehr zufrieden, 49 Prozent sind eher zufrieden. Nur zehn Prozent der Befragten zeigten sich eher bzw. sehr unzufrieden. Einen ähnlich hohen Grad an Zufriedenheit erzielen die ORF-Sport-Live-Übertragungen (78 Prozent sind zufrieden, 40 Prozent davon sehr, 38 Prozent eher; nur zehn Prozent eher bzw. sehr unzufrieden). Auch im Vergleich mit anderen TV-Sendern wird das ORF-Angebot sehr gut bewertet: Drei Viertel der Befragten, die über Kabel- und/oder Satellitenempfang verfügen, halten das Sportangebot des ORF im TV für gleich gut oder besser als das Angebot anderer Sender (31 Prozent besser, 44 Prozent gleich gut), lediglich 17 Prozent bewerten das Angebot anderer Sender als besser. Auch das Mengenangebot an Sportsendungen wird gut bewertet: 54 Prozent der Österreicher halten den Umfang des ORF-Sportangebots für gerade richtig, während 27 Prozent lieber weniger, immerhin 13 Prozent lieber mehr Sport im TV sehen würden.

Auf die Frage, wodurch sich ORF-Sportsendungen im Vergleich mit Sendungen anderer deutscher Sender auszeichnen, hoben 57 Prozent originelle Bildschnitte der ORF-Sendungen hervor, 51 Prozent nannten die größere Zahl von Kameras, die bei Sportveranstaltungen eingesetzt werden. Rund die Hälfte der Befragten gab an, dass sich die ORF-Sportsendungen durch die Präsenz prominenter Experten als Komoderatoren oder Interviewpartner sowie die gute Moderation auszeichnen.

Hohe Akzeptanz für Werbung

Von 75 Prozent der Zuseher wird akzeptiert, dass Werbung für die Finanzierung von Sportveranstaltungen bzw. für die Fernsehübertragungen erforderlich ist - nur vier Prozent halten Werbung und Sport für nicht vereinbar. 45 Prozent der Befragten in jenen Haushalten, die über Kabel- und/oder Satellitenempfang verfügen, bewerten es als positiv, durch einen Sender wie TW 1 mehr Sport sehen zu können.

Weitere Ergebnisse der Studie:

Zwei Drittel aller Österreicherinnen und Österreicher bekunden für Sport nicht nur ihr Interesse, sondern üben auch selbst Sport aus. Besonders auffallend ist der Trend, dass sich ältere Jahrgänge noch sportlich aktiv zeigen. Ein Drittel der Befragten outet sich als Nichtsportler und deklariert sich auch generell als desinteressiert an Sportangelegenheiten.

Die am meisten genannten ausgeübten Sportarten unter den Sporttreibenden sind Radfahren (77 Prozent), Schwimmen (70 Prozent), Wandern (66 Prozent), Skifahren alpin (58 Prozent), Laufen/Joggen (38 Prozent), Eislaufen (30 Prozent) sowie Aerobic/Gymnastik (22 Prozent).

Ein besonderer Gradmesser für Sportinteresse und -ausübung ist auch der Besitz von Sportgeräten. Weit verbreitet ist in Österreich das Fahrrad (76 Prozent). Dazu kommen noch 23 Prozent, die über eine Mountainbike verfügen. Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher (56 Prozent) besitzt auch eine Skiausrüstung, ein Fünftel der Befragten gibt an, über eine Tennisausrüstung zu verfügen. Beim Besitz von Sportgeräten zeigt sich auch deutlich eine Entwicklung zu Fun- und Trendsportarten, wie z. B. Mountainbike, Inlineskates, Snowboard und Scooter.

Als stärkste Motive für Sportausübung firmiert der Wunsch, "etwas für seine Gesundheit zu tun" sowie die "körperliche Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit zu erhalten und körperlich fit (attraktiv) zu werden/bleiben". Die Freude an der Bewegung, die Lust, an der freien Luft zu sein und die Natur zu erleben, sind ebenfalls starke Motive der Sportausübung, wie auch Ausgleichsaspekte (Ablenkung vom Alltag, Ausgleich zur Arbeit).

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