Haubner: Keine Zuverdienstgrenze bei Kindergeld

Keine Nachteile für Alleinerzieherinnen

Wien, 2001-01-22 (fpd) - Gegen eine Zuverdienstgrenze beim Kindergeld sprach sich heute die Bundessprecherin der Initiative Freiheitliche Frauen (iFF), Oberösterreichs Frauen-Landesrätin Ursula Haubner, aus. Bekanntlich fordert Minister Bartenstein eine Zuverdienstgrenze in der Höhe von S 15.000,--.****

"Wer Kinder erzieht, der soll diese Familienleistung auch abgegolten bekommen. Deshalb hat eine Zuverdienstgrenze hier sachlich nichts verloren", so Haubner.

"Das Kinderbetreuungsgeld als erwerbsunabhängige Leistung soll ohne soziale Staffelung, ohne Zuverdienstgrenzen und gekoppelt an die Mutter-Kind-Paß-Untersuchungen ausbezahlt werden", so Haubner, die das Kinderbetreuungsgeld "als einen wichtigen Baustein einer ganzheitlichen Familienpolitik" bezeichnete. (Schluß)

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