Einführung einer Betriebspension durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)

Victoria-Volksbanken Pensionskassen AG erhielt Zuschlag für die Umsetzung der Betriebspension der ÖAW

Wien (OTS) - Einen entscheidenden Schritt zur Sicherung der Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) durch Einführung einer Betriebspension gesetzt. Die betriebliche Altersvorsorge wird von der Victoria-Volksbanken Pensionskassen AG durchgeführt, die den Zuschlag im Vergabeverfahren betreffend Ausschreibung eines Pensionskassenvertrages erhalten hat. Ausschlaggebend für die Vergabe waren die überdurchschnittlichen Veranlagungsergebnisse der vergangenen Jahre sowie die Serviceleistungen der Victoria-Volksbanken Pensionskassen AG.

Der Pensionsplan der ÖAW, der sich am Vorbild der Betriebspension des Landes Oberösterreich orientiert, versucht nicht nur für neu eintretende Mitarbeiter eine attraktive zusätzliche Altersversorgung sicherzustelle n, wie es der Bund für die Vertragsbediensteten vorsieht. Die ÖAW ist vielmehr bemüht, bewährten Mitarbeitern, die bereits lange im Dienst stehen, durch einen sogenannten "Past service-Beitrag", den Mitarbeiter und ÖAW zu gleichen Teilen finanzieren, den Zutritt zur Betriebspension trotz geringerer Laufzeit der Beitragsleistungen zu ermöglichen. Grundsätzlich steht der Beitritt zur Betriebspension allen Mitarbeitern mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis zu. Die Pensionsvorsorge beinhaltet Alterspension, vorzeitige Alterspension, Witwen- und Witwerpension, Waisenpension sowie Berufsunfähigkeitspension.

Als führende außeruniversitäre Einrichtung im Bereich der grundlagenorientierten Forschung in Österreich beschäftigt die ÖAW derzeit rund 700 Mitarbeiter in Forschung und Verwaltung. Für die Teilnahme an der betrieblichen Altersvorsorge kommen rund 300 Mitarbeiter in Frage, wovon derzeit bereits rund 90 % der Pensionskasse beigetreten sind.

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