Hiller: 2001 fließen 1,7 Milliarden in den Ausbau des Straßennetzes

SP-Miesmacherei auf dem Rücken der Bevölkerung

St. Pölten (NÖI) - "Die Kritik der SP Niederösterreich ist völlig haltlos und beweist einmal mehr, dass die Miesmacherei bei der SPÖ das neue Programm ist. Die Finanzierung aller wichtigen Verkehrsprojekte ist nicht zuletzt dank des von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzen 15-Milliarden-Straßenpaketes gesichert. Allein im Jahr 2001 werden in Niederösterreich 1,7 Milliarden in den Ausbau des Straßennetzes investiert", stellt LAbg. Franz Hiller klar.****

"Zu den Vorhaben für das Jahr 2001 zählen neben dem 6-spurigen Ausbau der Westautobahn mit Pannenstreifen auch der 8-spurige Ausbau der Südautobahn, die Realisierung der Weinviertler Schnellstraße und die Nordautobahn. Weitere Projekte sind der 4-spurige Ausbau der B 3 mit der Donaubrücke Traismauer, die Realisierung der B 301 sowie der Start der UVP für die Spange Kittsee. Wäre die SP-NÖ für Verkehrsangelegenheiten zuständig, gebe es sicherlich keine einzige Realisierung. Mit Destruktivität und Panikmache auf dem Rücken der Bevölkerung, wurde nämlich noch keine einzige Straße gebaut", so Hiller.

"Während die SP-NÖ kritisiert, setzt die VP NÖ Taten. Mit dem konsequenten Ausbau unserer Infrastruktur setzen wir den richtigen Schritt zu unserem Ziel, eine europäische ‚Top Ten-Region‘ zu werden. Dass uns die Bevölkerung in unserer Verkehrspolitik Recht gibt, beweist eine Umfrage unter 1000 Niederösterreichern, aus der hervorgeht, dass 80 % der Bevölkerung mit unserer Verkehrspolitik zufrieden sind. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft und trotz aller SP-Unkenrufe mit aller Kraft fortsetzen", betont Hiller.

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