ARBÖ: Geisterfahrt forderte 3 Verletzte

11 km Stau wegen Exekutiveinsatz

Wien (ARBÖ) - Die Geisterfahrt eines Mannes forderte heute Abend 3 Verletzte Gendarmeriebeamte.

Wie der ARBÖ bereits berichtete, war ein Autofahrer auf der Richtungsfahrbahn Salzburg falsch aufgefahren und gefährdete sämtliche Verkehrsteilnehmer. Beim Versuch den Geisterfahrer zu stellen, konnte dieser wieder entkommen. Die Exekutivbeamten setzen gezielte Schüsse auf die Reifen ab und zerstörten diese. Das hielt laut ARBÖ den Geisterfahrer aber nicht ab, seine Wahnsinnsfahrt fortzusetzen.

Beim neuerlichen Versuch, die Irrfahrt zu beenden, kam es zu einer Kollision. Ein Wagen der Exekutive, sowie ein Fahrzeug einer Privatperson waren involviert. Bei dem Unfall wurden 3 Beamte verletzt. Schließlich gelang es den Einsatzkräften den Geisterfahrer anzuhalten und zu stellen. Der Fahrer dürfte nach noch nicht bestätigten Meldungen unter Drogeneinfluss gestanden haben.

Nach der Beendigung der Geisterfahrt musste auf Grund des Exektiveinsatzes die Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg zwischen Amstetten/West und Amstetten/Ost gesperrt werden. Laut ARBÖ bildete sich ein bis zu 11 km langer Stau. Der Verkehr wurde über die B1, Wiener Bundesstraße, umgeleitet. Aber auch hier kam es immer wieder zu Verzögerungen.

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ARBÖ-Informationsdienst, Thomas Haschberger

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