Original-Zitate von Frau Dr. Helene Partik-Pablé

Wien (SPW)Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich, den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von Frau Dr. Helene Partik-Pablé zur Verfügung zu stellen.****

Partik-Pablé über Drogendealer und den ATA etc.
Drogendealer und die Organisierte Kriminalität haben Wien erobert und spinnen in den noblen Villen in Hietzing ihre Netze. Ganz schlimm sei der ATA, durch den Schwerverbrechern praktisch Parksündern gleichgestellt würden, weil sie mit ein paar hundert Schilling Strafe wieder frei kämen. Die FPÖ will Sicherheitsstandards herstellen, so wie sie es sich vorstellt, in der ÖVP gäbe es zu viele Tolerante, die glaubten, wie die Roten, diese Probleme ließen sich durch Gleichmut und wegschauen lösen. Der eigentliche Skandal seien aber die Grünen, die im NR einen Entschließungsantrag für die Freigabe von Cannabis gestellt hätten, genauso wie die meisten Roten, die nur darauf warten, dass die Drogen endlich freigegeben werden. Dagegen wird die FPÖ aber immer stehen. (Partik-Pablé bei der FPÖ-Wahlkampfauftaktveranstaltung am 20.10.2000 in der Stadthalle)

Partik-Pablé über Schwarzafrikaner:
Partik-Pable zur Abgeordneten Terezija Stoisits: "... Erkundigen Sie sich doch einmal bei den Beamten über die Art der Schwarz-afrikaner! Sie schauen nicht nur anders aus, wie Sie heute gesagt haben, sondern sie sind auch anders, und zwar sind sie ganz besonders aggressiv. Das liegt offensichtlich in der Natur dieser Menschen. Sie meist illegal da, sie sind meistens Drogendealer, und sie sind ungeheuer aggressiv, wie sie von Exekutivbeamten beanstandet werden (Zwischenruf Wabl: Ist das die neue Rassentheorie von Partik-Pable?). Und sie werden in den meisten Fällen auch noch von der Caritas unterstützt. Die Caritas zahlt ihnen den Rechtsanwalt, wenn sie vor dem Richter stehen, und sie bezahlt ihnen auch noch die Unterkunft. Das ist die Unterstützung der Caritas." (OTS - 11. Mai 1999)

Partik-Pable über das Aufenthaltsgesetz (1992)
"Warum sage ich das? Nicht, um den Herrn Minister zu helfen, nicht, um die sozialistische Koalitionsregierung zu unterstützen, sondern, weil mir wirklich daran liegt, dass einmal die Wahrheit gesagt wird, und weil ich möchte, dass jenen Leuten, die ununterbrochen Kritik an der österreichischen Asylpolitik üben, endlich einmal klar wird, was Österreich wirklich leistet, was die Österreicher selbst an Steuergeldern dafür ausgeben, damit möglichst viele Asylanten zu uns kommen können." (OTS - 20. November 1992)

Partik-Pable über Einreisebedingungen für Nigerianer
Sie fordert eine rigorose Verschärfung der Einreisebedingungen für Nigerianer. Angesichts der verzweifelten Darstellung der Wiener Polizei über die Ausbreitung des Drogenhandels durch Nigerianer und die Hoffnungslosigkeit, diesem Einhalt zu gebieten, sei es zum Schutz der Österreicher dringend notwendig, diesen Drogenhändlern die Einreise zu erschweren bzw. zu verunmöglichen. (OTS - 03. August 1996)

Kommentar von Partik-Pablé zu Haider"s Frauenpolitik:
"Haider forciert zwar Frauen in der Politik, hat aber ein sehr konservatives Weltbild und ist einer jener Männer, die sich zu Hause freispielen, um Karriere zu machen."(Kurier, 09.03.95.)

Partik-Pable zur Spitzelaffäre
Was bei den Ermittlungen passiert, ist mit dem Rechtsstaat nicht vereinbar. (OTS 0202 vom 5.12.2000) (Schluss)

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