Zierler: "SPÖ will aus BSE parteipolitisches Kleingeld schlagen"

Wien, 2001-01-19 (fpd) - Als beschämenden Versuch aus der BSE-Krise parteipolitisches Kleingeld zu schlagen, bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Abg. Theresia Zierler die Anschuldigung von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures, die Regierung setze in der causa BSE halbherzige Maßnahmen.****

Gesundheitsminister Haupt habe in Zusammenarbeit mit seinen Amtskollegen hervorragende Arbeit geleistet. "Die Bevölkerung wurde und wird nicht im Unklaren gelassen, ganz im Gegenteil. Allein das verantwortungsbewußte und schnelle Vorgehen im BSE Verdachtsfall in Schattdorf hat das gezeigt, der Krisenplan hat bestens funktioniert. Mit der Einrichtung einer Agentur für Ernährungssicherheit ist ein weiterer entscheidender Schritt gesetzt", meinte Zierler.

"Es ist traurig, aber leider nicht überraschend, daß die SPÖ auch die BSE-Krise für parteipolitische Verunsicherungskampagnen mißbraucht ", so Zierler abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC