Eislaufen auf gefrorenen Naturgewässern kann tödlich enden

Umweltstadtrat Svihalek appelliert, lieber das Angebot von Eislaufplätzen zu nutzen

Wien, (OTS) Umweltstadtrat Fritz Svihalek warnt gegenüber der Rathauskorrespondenz vor dem Eislaufen auf Wiens größtenteils mit Eis beschichteten Naturgewässern. Svihalek: "Die Wasserbauexperten in meinem Ressort sehen die geringe Tragfähigkeit des Eises darin, dass durch den Kraftwerksbau Freudenau und der Aufstauung der
Donau ungünstige Strömungsverhältnisse entstanden sind, die das Anwachsen einer gleichmäßigen Eisdecke kaum mehr zulässt." Erst kürzlich habe die Feuerwehr im letzten Moment einem Eisläufer das Leben gerettet, nachdem dieser auf der Alten Donau die Eisdecke an einer sehr dünnen Schichte durchbrochen hatte. Nicht nur die
Gefahr einzubrechen, sei groß, sagen die Feuerwehrleute, sondern allein durch die äußerst niedrige Wassertemperatur (ca. zwischen fünf und 10 Grad) neigt man zur baldigen Bewusstlosigkeit. Die Wiener Wasserbauabteilung weist nachdrücklich darauf hin, dass Eislaufen auf den Wiener Naturgewässern nur auf eigener Gefahr möglich sei. Svihalek ersucht die Hobbyeisläufer, lieber auf einen der zahlreich in der Stadt angebotenen Eislaufplätzen
auszuweichen, "damit nicht durch eine derartige grobe Fahrlässigkeit ein Unglück passiert, das vermieden hätte werden können". (Schluss) hl

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