Filmstadt Wien: Rathaus war 2000 die beliebteste Kulisse

Rathaus und Rathauspark an der Spitze

Wien, (OTS) Wien und Motive aus dem Bereich der Wiener Stadtverwaltung sind bei den in- und ausländischen Filmschaffenden als Drehorte äußerst beliebt. So wurden von der Stadt Wien im Jahr 2000 für insgesamt 1.411 Motive Drehgenehmigungen ausgestellt. Dabei stand 1.079x eine Kamera auf öffentlichen Verkehrsflächen (Straßen u. Gehsteige - betreut durch die MA 46). Oder anders ausgedrückt: pro Tag waren vier städtische Objekte Filmkulisse für Produktionen wie Kommissar Rex (91 Folgen in 106 Ländern weltweit ausgestrahlt), Dolce Vita, Loveley Rita, Der Überfall, Gelbe Kirschen, Ternitz-Tennesee, Medicopter 117, MA 2412, Julia - eine ungewöhnliche Frau, Zur Lage der Nation, Komm süßer Tod, All the Queen’s Men, Die Klavierspielerin (u.a. mit Isabelle Huppert und Annie Girardot), Bride of the Wind, um nur einige Fernseh- und Kinoprojekte zu nennen.

Die 350 Film- und Fernsehprojekte, die vom Wiener Filmbüro betreut und unterstützt wurden, haben sich dabei vor allem auf folgende Motive gestürzt:

o Wiener Rathaus, Rathauspark und Rathausplatz
o Wiens Kanalsystem (Bereich "Der dritte Mann" - Karlsplatz)
o Naschmarkt
o Hermesvilla

Unterstützt werden die Filmemacher seit 1985 vom Wiener Filmbüro, das Teil des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien ist und als Service und Koordinationsstelle für nationale und internationale Filmschaffende fungiert. Seit Beginn wurden rund 3.000 Produktionen betreut und in diesen 15 Jahren rund 7,5 Millionen Filmmeter mit einem Hintergrund aus Wien ausgestrahlt, betont Walter Galosch vom Filmbüro. Die spektakulärsten Filmprojekte waren: Anastasia, War and Remembrance, Strauss
Dynasty, Dallas und James Bond.

Erleichterung bei Dreharbeiten

Eine wichtige Neuerung für Dreharbeiten ab 2001 ist, dass für Drehgenehmigungen im Bereich der Wiener Stadtverwaltung keine Verrechnung erfolgt. Tatsächliche Kosten wie Bescheidgebühren bei der MA 46 - Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten, Halteverbote, Personalkosten bei Polizei, Feuerwehr, Kosten für öffentliche Beleuchtung, Energie u.a. müssen jedoch bezahlt werden. (Schluss) wg

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