Pumberger: Optimale Versorgung mit Arzneimittel am Land!

Kompromiß zwischen Ärzte- und Apothekenkammer spiegelt Interessen der Patienten wieder

Wien, 2001-01-18 (fpd) - "Durch den nun vorliegenden und im Gesundheitsausschuß zu beschließenden Gesetzesantrag kommt es zu einer optimalen Versorgung der Bevölkerung am Land mit Arzneimittel", meinte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger. ****

"Vor allem wird durch diesen Antrag aber auch der Kompromiß zwischen Apothekenkammer und Ärztekammer umgesetzt. Bei anders lautende Meldungen kann es sich nur um Fehlinterpretationen des Gesetzestextes handeln. Ob tatsächlich eine derartige Fehlinterpretation möglich erscheint, wird noch bis zur Beschlußfassung im Parlament (Ende Jänner, Anm.) von Juristen im Gesundheitsministerium überprüft", erläuterte Pumberger.

"Wenn Herr Martin Traxler von der Standesvertretung nun den Gesetzestext kritisiert, so sollte er auch den gesamten §28 Abs. 2 zitieren. In diesem steht nämlich nicht nur, daß in Gebieten unter 5.500 Einwohner die Versorgung durch Hausapotheken zu erfolgen hat, sondern auch, daß hier sehr wohl Konzessionen für öffentliche Apotheken erteilt werden dürfen, wenn im Umkreis von 4 Kilometer keine Hausapotheke besteht. Dies ist 1:1 die Wiedergabe des Kompromisses. Vor allem lautet aber der letzte Satz des Textes, daß bestehende Konzessionen für öffentliche Apotheken dadurch nicht berührt werden", schloß Pumberger. (Schluß)

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