INVEST EQUITY nutzt Gesetzesnovellierung

Neue Möglichkeiten der Eigenkapitalfinanzierung für die österreichische Mittelständische Industrie - Pivate Equity statt Bankkredit für Expansion

Wien (OTS) - Die Budgetbegleitgesetze haben der österreichischen, mittelständischen Industrie für Eigenmittelfinanzierungen wesentliche Verbesserungen gebracht. Bisher konnten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften Eigenkapital nur in Unternehmen einbringen, deren Umsatz im letzten Jahr vor der Beteiligung geringer als ATS 1,5 Mrd. war. Die Novellierungen im Rahmen der Budgetbegleitgesetze haben diese Umsatzgrenze nun auf ATS 3 Mrd. angehoben.

Nach Meinung von Helmut Bousek, Vorstandsmitglied der INVEST EQUITY Beteiligungs-AG, hat der Gesetzgeber damit der Größe europäischer Mittelbetriebe Rechnung getragen. Ein Unternehmen der old economy mit einem Umsatzniveau von ATS 3 Mrd. steht in der Regel noch nicht an der Schwelle der Börsenfähigkeit an europäischen Aktienmärkten und ist daher gezwungen, seine Expansionsprojekte zur Festigung seiner Marktstellung mit Private Equity abzusichern. Nur auf diesem Weg ist das notwendige Wachstum realisierbar, welches erforderlich ist um in einem Wettbewerbsumfeld zu bestehen, das von Fusionen und Globalisierung bestimmt wird.

Die INVEST EQUITY, eine der führenden Venture Capital-Gruppen in Österreich, hat sich auf Mittelstandsfinanzierungen spezialisiert und kann aufgrund der Gesetzesnovellierung der österreichischen Industrie nun eine verbesserte Leistungspalette anbieten.

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Dipl. Ing. Helmut Bousek
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Tel: ++43 (01) 532 05 51 - 451
Fax: ++43 (01) 532 05 51 - 696
e-mail: h.bousek@investequity.at,
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