Richtungsweisende Weichenstellung im ÖZV/Österreichischer Zeitschriften-Verband: ab sofort Öffnung des Verbandes auch für digitale Fachmedien und Medienhäuser

Wien (OTS) - Der Österreichische Zeitschriften-Verband (gegr.
1946) ist die Berufs- und Standesorganisation der Herausgeber und Verleger österreichischer Zeitschriften. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die Vertretung aller beruflichen und wirtschaftlichen Standesinteressen, die Mitgestaltung der Kollektivverträge für die Branche als Sozialpartner und die Mitwirkung in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien und Einrichtungen, wie z.B. dem "Kuratorium für Journalisten-Ausbildung" und FIPP (International Federation of the Periodical Press).

In seiner letzten Vollversammlung hat der Verband nun eine richtungsweisende Statuten-Änderung beschlossen: aus dem Österreichischer Zeitschriften-Verband wird der

Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedien-Verband.

Mit dieser Änderung der Statuten reagiert der Verband auf eine weltweite Entwicklung, von der die gesamte Verlagsbranche betroffen ist: aus traditionellen Verlagshäusern entwickeln sich mehr und mehr "Medienhäuser", Fachpublikationen werden in gedruckter Form, aber genauso auch über neue Medien verbreitet, wobei die Rolle der Fachverlage - immer komplexer werdende Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und umzusetzen - unbestritten bleibt.

Wie auch schon bisher wird der ÖZV die wirtschaftlichen und medienpolitischen Rahmenbedingungen seiner Mitglieder aktiv mitgestalten und unterstützen - eine verstärkte multinationale Zusammenarbeit ist dabei unerlässlich, um den Herausforderungen einer völlig geänderten Wettbewerbssituation dieser Branche Rechnung zu tragen.

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