STIX gegen PILZ: Ökologiebewegung ist Opfer und nicht die Wurzel von gewalttätigen Politbiografien!

Politfoul in der ZiB 3 Diskussion zwischen Peter Pilz und Andreas Mölzer über die Gewalttaten Joschka Fischers beweist Notwendigkeit einer neuerlichen Allianz von bürgerlich- liberalen Kräften mit bürgerlich- ökologisch orientierten Menschen

Wien (OTS) - "Die Behauptung des GAL Mandatars Pilz, dass Gewalttaten am linken Rand ihre Wurzel im ökoöogischen Widerstand hätten" so Dr. Rüdiger Stix, bürgerlich- liberaler Mandatar in Wien, vertausche schlicht "die Rolle des Opfers und der Täter." Die Ökologiebewegung, erinnert Stix, war eine Bewegung besorgter Bürger und "zutiefst Gewaltfrei." Gerade in der Anti- Atomkampagne vor dem 5. Nov 1978 waren Anarchos kaum existent "dafür wäre die Zwentendorfabstimmung ohne die Haltung der damals rechtsliberalen FPÖ undenkbar gewesen." Auch die ideologische Weiterentwicklung von ökologischen Einzelansätzen zu einer integrierten Systemtheorie in der "ökosozialen Marktwirtschaft" war das Verdienst eines "sicher nicht gewalttätig anarchistischen VP Vizekanzlers." Wahr ist, räumt Stix ein, dass "die wirklich gutorganisierten Anarchogruppen" in den Achtzigerjahren einen immer dominanteren Einfluß über idealistisch agierende Bürgerinitiativen erreichen konnten. In diesen Machtkämpfen haben sich dann häufig Opernballdemonstranten gegen gewaltfreie Umweltaktivisten durchsetzen können. Gerade die kommende Wahl in Wien ist jedoch eine Chance, so "der Appell" von Stix "sowohl an enttäuschte Freiheitliche, wie an besonnene Liberale und an bürgerliche Grüne", dass ökologiebewußte Bürgerliche und bürgerlich-Liberale aus allen Lagern wieder in einer Allianz zusammenfinden.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

DEM/FDU
Ing.Klopf oder Dr.Stix,
beide über 0664/100 75 48

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DEM/OTS