Zierler: "Kartenhaus an Vorverurteilungen bricht zusammen"

Wien, 2001-01-17 (fpd) - " Das Kartenhaus an Vorverurteilungen bricht nun langsam zusammen", so heute FPÖ-Generalsekretärin Abg. Theresia Zierler zur Zurücklegung weiterer Anzeigen in der Spitzelaffäre. ****

"Die von den Medien zum freiheitlichen Sündenfall stilisierte Spitzelaffäre sei gekennzeichnet durch Zurückziehungen, Vorverurteilungen, Suspendierungen, die wieder aufgehoben wurden und einer Vielzahl von dubiosen anonymen Hinweisen. Immerhin wurden bis jetzt bereits vier Anzeigen - gegen Justizminister Böhmdorfer, Klubobmann Westenthaler, Abgeordneten Schweitzer und die Anzeige wegen angeblicher Abfrage illegaler Daten über die stellvertretende Grüne Klubchefin Petrovic - zurückgelegt", sagte Zierler.

"Es wäre nun an der Zeit, die Rolle des eigentlichen Hauptverdächtigen Josef Kleindienst zu klären, statt sich von diesem und anderen frustrierten Denunzianten mobilisieren zu lassen. Schließlich wurde schon bisher genug Steuergeld und genug Arbeitszeit dafür verschwendet, durch Beteiligung am medialen Verwirrspiel ein fünftklassiges Buch in Beststeller-Position zu hieven", schloß Zierler (Schluß)

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