NEWS trifft Babs Beckers Anwalt Samuel Burstyn in Wien: "Rechtsstreit Becker gegen Becker noch nicht beigelegt." - Burstyn: "Becker wird mehr zahlen müssen, als er kolportieren

lässt." Vorausmeldung zu NEWS 3/01 v. 18.01.2001

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen, Donnerstag, erscheinenden Ausgabe berichtet, hat sich Samuel Burstyn, Babs Beckers Anwalt, in der Scheidungssache gegen ihren Ehemann Boris, gestern Dienstag in Wien aufgehalten. Burstyn stieg im Hotel Sacher ab und gab NEWS ein Interview, in dem er überraschende Aussagen tätigte. So erkärte er den Rechtsstreit Becker gegen Becker als "noch nicht beigelegt". Burstyn zu NEWS: "Mister Beckers Medienbeauftragte versuchen alle Welt zu überzeugen, dass der Fall beendet ist. Aber das Verfahren ist nur in Deutschland beigelegt. Der Rechtsstreit in Amerika läuft noch. Boris ist sehr aggressiv und versucht den Fall wieder aufleben zu lassen. Eigentlich bis ich etwas böse auf ihn: Denn ich wollte Ski fahren in Kitzbühel, und er hat mir das vermasselt."

In Florida müsse weiter verhandelt werden. Burstyn: "Es geht um das Becker-Eigentum außerhalb Deutschlands und um andere Dinge, die noch nicht geregelt sind. Am Donnerstag ist die nächste Anhörung."

Konkrete Zahlen über Boris Beckers Zahlungsverpflichtungen dürfe er nicht nennen, aber: "Auf jeden Fall ist es mehr als das, was Boris' Anwälte in den Medien kolportieren."

Über Boris Becker findet Burstyn wenig schmeichelhafte Worte. Der US-Anwalt zu NEWS: "Barbara war immer sehr friedlich, Boris ist hingegen ein Tennischampion und brachte vor Gericht jene Fähigkeiten ein, die am Tenniscourt angebracht wären. Er pflegte sehr intensiven Augenkontakt mit seinem Gegenüber - so wie eine Katze. Er ist sehr sensibel und instinktiv. Aber er soll lieber bei der Sache bleiben, die er kann."

Nach eigenen Angaben hielt sich Burstyn in Wien auf, um sich mit einem deutschen Rechtsexperten zu beraten und einen anderen Fall vorzubereiten, der in Wien verhandelt werde.

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