ARBÖ: "Mausefalle" rund um den Hahenkamm

Wien (ARBÖ) - Alle Jahre wieder locken die Hahenkamm-Rennen tausende Besucher in den Großraum Kitzbühel. Die Veranstalter und die Gendarmerie sind auf den Zuschaueransturm ebenso gut vorbereitet wie der ARBÖ-Informationsdienst.

Dass Staus sich durch den Andrang der Schibegeisterten trotz eines ausgeklügelten Verkehrsleitsystem nicht vermeiden lassen liegt auf Grund der topographischen Lage des Schiorts in der Natur der Sache. Auf den Straßen in und rund um Kitzbühel ist am Rennwochenende mit sehr starkem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Wer die Rennen nicht via Autoradio im Zuge der Staus verfolgen will, sollte sein Fahrzeug bei den dafür vorgesehenen Großraumparklätzen abstellen, so der ARBÖ-Informationsdienst. Die Parkplätze befinden sich in Kirchberg und in Oberndorf sowie in Schwarzsee. Von den Parkplätzen verkehren Gratis-Shuttle-Züge der ÖBB im 10 Minuten-Takt direkt zum Zielgelände am Hahnenkamm.

Der ARBÖ-Informationsdienst rät allen Besuchern, die das Power Team des ÖSV bei den Super-G, der Abfahrt und dem Slalom anfeuern wollen, rechtzeitig zum Mega-Event anzustauen. Aktuelle Informationen über die Verkehrssituation sind im ORF-Teletext auf Seite 431 abrufbar. Internet-User können sich online unter http:/www.verkehrsline.at informieren. Telefonisch stehen die Experten des ARBÖ-Informationsdienstes täglich in der Zeit von 5.30 bis 22.30 Uhr unter der Wiener Telefonnummer 891-21-7 DW mit Rat und Tat zur Seite.

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haider

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