Generali warnt: "Sternreißen" kann teuer kommen

Wien (OTS) - 80 % aller Unfälle mit Verletzungen passieren in der Freizeit. Dies ist nicht nur mit körperlichen Schmerzen verbunden sondern für den Betroffenen leider oft auch sehr teuer. Denn die Sozialversicherung deckt nur teilweise Kosten von Freizeitunfällen. Gerade im Winter aber ist die Gefahr von "teuren Freizeitunfälle" häufig gegeben. Denn ein Hubschrauber-Einsatz nach einem Ski- oder Snowboard-Unfall zieht oft gewaltige Kosten nach sich. So betragen die Bergekosten der Flugrettung bis ins Tal zum öffentliche Straßennetz rund 900,-- Schilling pro Minute. Private Unfallvorsorge ist deshalb nicht Luxus sondern verantwortungsvolle Vorsorge.

Die Generali bietet speziell für Unfälle in der Freizeit bedarfsgerechten Versicherungsschutz. Dieser beinhaltet auch die Kostenübernahme der Bergrettung und den Transport für notwendige Behandlung mit jedem Transportmittel, damit speziell auch mit dem Notarzthubschrauber. Die nicht unerheblichen Mehrkosten eines Notarzthubschrauber-Einsatzes können dem Unfallopfer aus der privaten Unfall- und Krankenversicherung der Generali einfach und unbürokratisch ersetzt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings die Mitversicherung des Ersatzes von Unfallkosten im Rahmen des Unfallschutzes oder von "Tip&Tat für die Gesundheit mit Best Doctors" im Rahmen der Generali-Gesundheitsvorsorge.

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