FIRLINGER: VERSTÄNDNIS FÜR KÄRNTNER INRASTRUKTUR-FORDERUNGEN

Zusagen früherer Verkehrsminister müssen jetzt in Realisierungsphase gehen

Wien, 2001-01-15 (fpd) - Verständnis für eine rasche Lösung der Kärntner Verkehrsprobleme äußerte heute der freiheitliche Verkehrssprecher Abg. Mag. Reinhard Firlinger.****

Er habe auf Einladung des Kärntner Verkehrsreferenten LHStV Matthias Reichhold vor Weihnachten an einem Lokalaugenschein teilgenommen und sei dabei insbesondere von betroffenen
eindringlich auf Notwendigkeit einer Infrastrukturoffensive für den Süden aufmerksam gemacht worden.

Zu den dringendsten Anliegen der Kärntner Bevölkerung zählten ein rascher Baubeginn auf der Koralmstrecke, die Durchführung von Lärmschutzmaßnahmen im Bereich des Wörther- und Klopeinerssees, sowie eine rasche Überführung einzelner Nebenbahnen in neue Eigentumsverhältnisse.

"Ich habe Verständnis für die Ungeduld der Kärntner Landespolitiker, da sie jahrelang von den SP-Verkehrsministern Einem, Scholten und Klima immer nur auf bessere Zeiten vertröstet wurden und in den letzten zehn Jahren keine wirklichen Infrastrukturprojekte für die Region zugesagt erhielten", so Firlinger wörtlich.

Es sei kein Zweifel daran, daß die verkehrspolitische Erschließung des Südens nicht nur im Interesse der Länder Kärnten und Steiermark läge, sondern sehr wohl im Gesamtinteresse des Industrie- und Wirtschaftsstandortes Österreich. Er sei daher zuversichtlich, daß die erst seit zwei Monaten im Amt befindliche Infrastrukturministerin gemeinsam mit der dem Kärntner LHStV ein konstruktives Gespräch fänden, um eine verbindliche Lösung der genannten Vorhaben umzusetzen, schloß Firlinger. (Schluß)

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