NÖ Krankenanstalten sollen neu organisiert werden

Sobotka: Hauptaugenmerk Qualität und Wirtschaftlichkeit

St.Pölten (NLK) - "Eine wesentliche Aufgabe des heurigen Jahres wird es sein, die Organisation und Struktur der 27 niederösterreichischen Krankenanstalten, also Gemeinde- und Landeskrankenhäuser, auf neue Beine zu stellen", berichtete heute NÖGUS(NÖ Gesundheits- und Sozialfonds)-Vorsitzender Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Sobotka hält Kooperationen und Krankenanstaltenverbünde bzw. -verbände nach dem Vorbild des Waldviertel-Klinikums für eine sinnvolle Lösung. "Wir müssen unsere Gemeinden beim Erhalt der Krankenhäuser unterstützen und natürlich die beste medizinische gesundheitliche Versorgung für unsere Bevölkerung garantieren", betont Sobotka. Um finanzielle Belastungen für die Gemeinden rechtzeitig abzuklären, werde mit Hilfe des NÖGUS eine Budgetvorschau für die Jahre 2001 bis 2004 erstellt.

Bei der medizinischen Qualität ist Niederösterreich nach den Worten Sobotkas im Bundesländer-Vergleich Spitzenreiter. Sobotka: "Um die Qualität zu sichern und noch weiter auszubauen, ist bereits vor mehreren Monaten eine eigene Kommission eingerichtet worden. Qualitätssicherung ist also bei uns mehr als nur ein Schlagwort." In den Spitälern würden auch einheitliche EDV-Systeme eingeführt, um jederzeit überprüfbare Daten zu erhalten. "Natürlich ist für all diese Maßnahmen die Mitarbeit der Krankenhäuser notwendig", meint Sobotka. Nur wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen, könne man medizinische Spitzenqualität gepaart mit Wirtschaftlichkeit erreichen.

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