"EU-Erweiterung & Verkehr: Ist Europa darauf vorbereitet?"

Podiumsdiskussion in Wien am 22. Jänner 2001, 16.00

Wien (OTS) - Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) und dem EU-Umweltbüro im ersten Halbjahr 2001 einen Veranstaltungszyklus "EU-Erweiterung als Chance -Zentrale Verhandlungspunkte mit unseren Nachbarn".

"EU-Erweiterung und Verkehr: Ist Europa darauf vorbereitet?"

Datum: Montag, 22. Jänner 2001
Zeit: 16.00 Uhr
Ort: EP-Informationsbüro für Österreich, 1010 Wien, Kärntner-Ring 5-7
Diskutanten: Bystrik Bezak, Universität Bratislava
Reinhard Rack, MdEP/ÖVP
Hannes Swoboda, MdEP/SPÖ
Friedrich Zibuschka, NÖ-Lreg.
Moderation: Otto Schwetz, MD-Wien

Die Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und seinen Nachbarstaaten führte zu einem starken Anstieg des Güter- sowie Personenverkehrs. Verbesserung und Ausbau der Infrastruktur blieben hingegen weitgehend auf der Strecke. Die Grundfrage dabei ist, wie in Zukunft Mobilitätsbedürfnisse befriedigt werden können, ohne Menschen und Umwelt noch stärker zu belasten. Hat die Verkehrspolitik der EU dazu eine Antwort, haben die Regionen eine Lösung? Welche Veränderungen wird die Erweiterung bringen, welche Chancen eröffnen sich?

Nach dem Europäischen Rat von Nizza steht das "Fenster der Gelegenheit" für die Erweiterung der Europäischen Union offen. Das politische Projekt der Wiedervereinigung Europas nach jahrelanger Trennung durch den Eisernen Vorhang ist unabdingbar für die Erhaltung des Friedens auf unserem Kontinent. Trotzdem bestehen Ängste und Sorgen in der Bevölkerung, manche Bürger fühlen sich bedroht. Die Erweiterung kann aber auch als Chance zur Verbesserung in gewissen Politikbereichen, wie Umwelt Landwirtschaft oder Energie gesehen werden.

Diese Veranstaltungsreihe in Wien und in den Bundesländern dient primär dazu, auf die gegenwärtig größten Knackpunkte der Erweiterungsverhandlungen mit den österreichischen Nachbarländern einzugehen und mögliche Lösungsansätze zu präsentieren. Dabei besteht die Möglichkeit, mit österreichischen Europaabgeordneten, Experten und Vertretern der Beitrittsländer über die EU-Erweiterung zu diskutieren.

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