Zierler: "Kostelkas Entdeckung der sozialen Ader ist schlechter Bluff"

Wien, 2001-01-12 (fpd) - "Es ist das Verdienst von SPÖ-Finanzministern, daß jeder Österreicher "von Staatswegen" Schulden von rund 213.000 Schilling hat. Die SPÖ_Finanzminister haben einen Schuldenberg von rund 17000 Milliarden zu verantworten, gleichzeitig Steuerhöhungen von rund 93,7 Milliarden. Kostelkas Entdeckung der sozialen Ader ist ein schlechter Bluff. Die Fakten sprechen eine andere Sprache", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zur Forderung von Klubobmann Kostelka nach Steuersenkung statt unsozialer Belastungspolitik.****

Eine neuerliche Absage erteilte Zierler auch dem Versuch Kostelkas , Familien und Alleinerzieherinnen als "Budgetgewinnler" hinzustellen und einen Neidkomplex zu schüren. "Die Mittel des FLAF dienen ausschließlich dem Ausgleich zwischen Kinderlosen und Familien mit Kindern. Das sollte auch Kostelka wissen", so Zierler.

Wie gut und richtig freiheitliche Ideen und Reformmaßnahmen seien, zeige, daß auch die ÖVP erwacht und sich auf ihrem, Bundeskongreß den freiheitlichen Ideen und Forderungen nach Transparenz, Fairneß und sozialer Ausgewogenheit im Steuersystem anschließt. Mit einem Unterschied: "Den absoluten und großen Gegensatz zwischen Flat tax und fair tax kann man nicht ersehen", schloß Zierler (Schluß)

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