Schweitzer: "Unbegründete Panikmache der SP-Schulbürokraten"

Wien, 2001-01-12 (fpd) - Als völlig unbegründet bezeichnete heute der freiheitliche Bildungssprecher Mag. Karl Schweitzer die Panikmache der sozialistischen Schulbürokraten bezüglich der Neugestaltung des Lehrerdienstrechts für den Pflichtschulbereich.****

So würden Halb-, Fehl- und Falschmeldungen kolportiert, die von einer angeblichen Erhöhung der Lehrverpflichtung über Klassenauflösungen, Schulauflösungen bis zur Vernichtung von Planstellen reichen.

"Stimmt alles nicht. Das ist reine Panikmache einiger SP-Schulbürokraten. Tatsache ist, daß heute ein neues, zeitgemäßes und transparentes Jahresarbeitszeitmodell für Pflichtschullehrer in Begutachtung geht, in dessen Erarbeitung die Lehrerinnen und Lehrer auch entsprechend eingebunden wurden", erklärte der freiheitliche Bildungssprecher.

Dieses neue Jahresarbeitszeitmodell gebe Direktoren einen größeren Spielraum und ein hohes Maß an Selbstverantwortung, so daß den autonomen Gestaltungsmöglichkeiten einer jeden einzelnen Schule Rechnung getragen werden kann.

Es gehe nicht an, so Schweitzer weiter, daß das neue zukunftsweisende Modell durch Verbreitung von Unwahrheiten kaputt geredet wird, noch bevor es überhaupt die Möglichkeit gab, dieses auf die Probe zu stellen.

"Die verantwortungsvolle Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer muß in der Öffentlichkeit wieder Akzeptanz und den entsprechenden Stellenwert bekommen. Das neue Jahresarbeitszeitmodell ist auf die Bedürfnisse der Lehrerinnen und Lehrer zugeschnitten und entspricht diesen Intentionen. Dieses Modell wird zur notwendigen Imagekorrektur bei den Pädagogen führen", erläuterte Schweitzer.

In diesem Sinne forderte Schweitzer die sozialistischen Schulbürokraten auf, sich mit dem neuen Vorschlag in sachlicher und konstruktiver Weise auseinanderzusetzen, anstatt ständig nur zu versuchen, daraus politisches Kleingeld auf dem Rücken von Lehrer, Schülern und Eltern zu schlagen. (Schluß)

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