Wurm: Das Frauen-Dowas darf nicht sterben!

Wien (SK) "Es ist ganz typisch für diese Bundesregierung, dass sie gezielte Armutshilfe für Fraueneinrichtungen wie dem Frauen-Dowas kürzt, gleichzeitig aber das Füllhorn von Milliarden Schilling in Form von Kindergeld undifferenziert auch über Frauen schütten will, die diese gar nicht benötigen" sagte die Tiroler SPÖ-Abgeordnete Gisela Wurm über die unsoziale und kurzsichtige Bundespolitik gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Noch Kurzzeitministerin Elisabeth Sickl hat groß verkündet, dass es im Frauenbereich keine Kürzungen geben wird. Nun werde aber gerade bei einer Institution Kürzungen vorgenommen, die unter anderem dafür sorgt, dass Kinder bei ihren Müttern bleiben können und nicht ins Erziehungsheim müssen", so Wurm weiter. ****

"Es kann und darf nicht sein, dass eine Fraueneinrichtung nach der anderen ausgehungert wird, dass das soziale Netz immer löchriger wird, die soziale Kälter immer mehr zunimmt. Das Frauen-Dowas ist eine Einrichtung, die sich seit über fünfzehn Jahren bewährt hat. Vor allem bei der ÖVP, die eigentlich dafür sein müssten, dass Kinder nicht ins Heim kommen, wundert es mich, dass sie durch Kürzung der Bundessubventionen das mögliche Aus für das Frauen-Dowas in Kauf nimmt", schloss Wurm. (Schluss) se/mm

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