Gorbach: "Bauwirtschaft wird Herausforderungen meistern"

30. Baustudienwoche geht heute zu Ende

Lech (VLK) - "Ich bin zuversichtlich, dass auch auf die Herausforderungen dieses Jahres an die Vorarlberger
Bauwirtschaft richtig und erfolgreich reagiert wird." Das
sagte Landesstatthalter Hubert Gorbach heute, Freitag, zum
Abschluss der 30. Baustudienwoche der Vorarlberger
Baugewerbe-Innung in Zürs. ****

Gorbach nahm auch heuer die Gelegenheit wahr zu erläutern, welche Impulse in seinem Ressortbereich für die Vorarlberger Bauwirtschaft gesetzt werden sollen und wie diese Vorhaben finanziell veranschlagt sind. "Insgesamt darf für Straßenbau, Hochbau und Wasserwirtschaft mit Investitionen von 2,4
Milliarden Schilling (174,4 Millionen Euro) durch Land, Bund
und Gemeinden gerechnet werden", so Gorbach, der sich mit
dieser finanziellen Ausstattung "durchaus zufrieden" zeigte.

Zum Thema Straßenbau betonte der Landesstatthalter, dass
das Hauptaugenmerk erneut auf den Sicherheitsaspekt gelegt
werde: "Straßenbau wie wir ihn praktizieren steht für
Anhebung der Verkehrssicherheit, Bevorzugung des öffentlichen Personennahverkehrs, Schutz der schwachen Verkehrsteilnehmer,
Ausbau des Radwegenetzes für den Berufs- und Schulverkehr
ebenso wie für den Freizeitverkehr sowie für den ganzen
Bereich der Erhaltung."

Für den Bereich Hochbau erläuterte Gorbach die mit dem zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Bundesimmobiliengesetz
verbundenen Neuerungen. Vorteilhaft sei insbesondere, dass
die neue Immobilienmanagementgesellschaft des Bundes (IMB),
die für den operativen Bereich zuständige Tochter der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), in Vorarlberg mit einer
eigenen Landesdirektion vertreten sein wird. Gorbach: "Die
IMB hat bei Planungen und Bauausführungen einen großen Gestaltungsspielraum bei der Firmenauswahl. Dadurch ist es
innerhalb des zulässigen Rahmens möglich, bei Vergaben auf heimische Anbieter Bedacht zu nehmen."
(gw,nvl)

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