VP-Ausländerprojekt: Partik-Pable zeigt sich erstaunt darüber

Wien, 2000-01-12 (fpd) - Erstaunt zeigte sich heute die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable über das sogenannte VP-Ausländerprojekt. "In den vergangenen Jahren hat die VP überhaupt nichts dazubeigetragen, den steigenden Ausländerzuzug nach Österreich auch nur einigermaßen einzubremsen".****

Ein "Bonussystem" für Ausländer zu installieren, solle offensichtlich den Zweck erfüllen, Ausländer gerade bei der Vergabe von Wohnungen und Arbeitsplätzen vor Österreichern zu bevorzugen. "Diese Vorgangsweise - nämlich Einwanderer zu bevorzugen - ist paradox und erscheint einmalig auf der Welt. Damit tritt die Linkslastigkeit der VP ganz deutlich hervor", meinte Partik-Pable.

Selbstverständlich sei die Integration von Ausländern wichtig, aber über eine Bevorzugung bei Arbeitsplätzen und bei der Wohnungsvergabe könne dies nicht erreicht werden. "Bei der Integration ist es wichtig, daß die Einwanderer die deutsche Sprache erlernen und sich der hier gelebten Kultur anpassen. Die Gemeindebauten mittels einem "Bonussystem" für Ausländer zu öffnen und dann zu glauben dadurch nur einen einzigen Ausländer integriert zu haben, der irrt gewaltig", sagte Partik-Pable abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC