UNIQA Versicherungen AG erhält von Standard & Poor's "A" Rating zugeordnet

Die internationale Rating Agentur Standard & Poor's hat der börsenotierten UNIQA Versicherungen AG ein "longterm-counterparty credit and insurer financial strength rating" "A" zugeordnet.

Wien (OTS) - Dabei handelt es sich um das erste Rating für die aus der Konzernumstrukturierung im November 1999 neu entstandenen Konzern-Holding UNIQA Versicherungen AG. Für die UNIQA Sachversicherungen AG, die ebenfalls mit einem "A" geratet war wird daher nunmehr kein Rating mehr vergeben. Die UNIQA Versicherung AG ist seit der Umgründung die Konzernobergesellschaft und einziges börsenotiertes Unternehmen der Gruppe.

Als wesentliche Ratingfaktoren führt Standard & Poor's folgende an:

- Die zentrale strategische Rolle des Unternehmens und dessen Funktion als Rückversicherer für die operativen Konzernunternehmen,

- Die sehr starke Position der Gruppe auf dem österreichischen Markt. Mit der Raiffeisen Versicherung und der UNIQA Personenversicherung ist der UNIQA Konzern klarer Marktführer im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft und einer der führenden Sachversicherer Österreichs. Auch wegen der durch die Größe des österreichischen Marktes limitierten Wachstumsmöglichkeiten im Inland verfolgt der Konzern eine energische Internationalisierungsstrategie in Wachstumsmärkte primär in Mittel- und Ost-Europa sowie den Nachbarländern. Alleine durch die Übernahme des polnischen Kompositversicherers Polonia verdoppelt UNIQA den Prämienanteil aus dem Ausland.

- Die starke Kapitalsituation der Gruppe, die auch für die weitere Zukunft als stark erwartet wird.

Auf Grund der schwierigen Wettbewerbssituation auf dem österreichischen Sachversicherungsmarkt und dem damit verbundenen Ergebnisdruck wird der Ausblick von Standard & Poor's derzeit mit negativ beurteilt. Die bereits gesetzten Gegenstrategien in diesem Bereich sollten allerdings bereits für das laufende Jahr zu deutlichen Verbesserungen führen. Die Umsetzung der angestrebten Synergien im Kostenbereich nach den durch die Konzernumgründung entstandenen Einmalkosten sowie die schnelle und effiziente Eingliederung der neuen Konzerntöchter im Ausland in die Gesamtstrategie haben daher höchste Priorität.

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