Richtigstellung:

Innsbruck (OTS) - Am Dienstag, den 9. 1. 2001 wurde eine
verwirrende Presseaussendung bezüglich Ambulanzbesuche/Ambulanzgebühren veröffentlicht, die auf ein angebliches Ersuchen der TILAK an den Landespressedienst zustande gekommen sei. Dies ist unrichtig. Die Veranlassung kam nicht von der TILAK, sondern aus der für Öffentlichkeitsarbeit nicht zuständigen Verwaltungsdirektion des Landeskrankenhauses Innsbruck. Der irreführende Text, der nicht zur Aufklärung, sondern zur Verunsicherung von Ambulanzpatienten beiträgt, wird hiermit vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit der TILAK richtiggestellt:

Ambulanzbesuch: Gewissenhaftigkeit ist bares Geld wert

Um der Verunsicherung in der Bevölkerung bezüglich Ambulanzgebühren zu begegnen, teilt die TILAK mit, dass die neuen Ambulanzgebühren bis auf weiteres noch nicht eingehoben werden, da die genauen Rahmenbedingungen dafür noch nicht bekannt sind und auch die gesetzlichen Voraussetzungen fehlen.

Es wird in diesem Zusammenhang jedoch daran erinnert, dass Patienten - wie auch schon bisher - beim Besuch auf einer Spitalsambulanz ihre Sozialversicherungsnummer, die Überweisung von einem niedergelassenen Arzt oder einen Krankenschein vorlegen sollten. Wenn diese fehlen bzw. nicht nachgebracht werden, muss der Ambulanzbesuch vom Krankenhaus in Rechnung gestellt werden. Verständlicherweise stehen diese Unterlagen bei einem Notfall oft nicht sofort zur Verfügung. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollten daher im eigenen Interesse die Unterlagen innerhalb eines Quartals nachgereicht werden.

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