ORF fördert dokumentarisches Filmporträt über Maria Schell

Maximilian Schell inszeniert Spieldokumentation "Meine Schwester Maria"

Wien (OTS) - Seit Montag, dem 8. Jänner 2001, dreht Oscar-Preisträger Maximilian Schell in Kärnten die Spieldokumentation "Meine Schwester Maria", seiner älteren Schwester gewidmet, die am 15. Jänner 2001 ihren 75. Geburtstag feiert. Mit dieser österreichisch-deutsch-schweizerischen Koproduktion, die der ORF mitfinanziert, zeichnet der vielseitige Schauspieler und Regisseur ein Porträt der großen Künstlerin Maria Schell, das eine außergewöhnliche Schauspielerkarriere zeigt, ein Leben geprägt von berauschenden Höhen und trostlosen Tiefen. In der Hauptrolle steht die große Mimin selbst vor der Kamera: In Dialogen zwischen ihr und Bruder Maximilian, gespickt mit dokumentarischen Rückblenden und Spielszenen, wird das Leben der Jubilarin erzählt. Parallelen zu Maximilian Schells Filmporträt "Marlene D." über die deutsche Filmdiva werden auch in "Meine Schwester Maria" zu finden sein.
Das Drehbuch zu dieser Kinoproduktion, die unter Federführung der Wiener epo-Film (Produzent Dieter Pochlatko) entsteht, verfasste Maximilian Schell gemeinsam mit Gero von Boehm. Gedreht wird im Kärntner Wohnort der Schells, in München und Los Angeles. Nach drei Wochen Drehzeit im Jänner 2001 werden die Dreharbeiten im Juni dieses Jahres fortgesetzt, Ende des Jahres soll der Film fertig gestellt sein.
"Meine Schwester Maria" ist eine Produktion der epo-Film Wien, in Koproduktion mit MFGFilm München und Dschoint Ventschr Film Zürich. Gefördert wird die Spieldokumentation von ORF, Österreichischem Filminstitut, dem FilmFernsehFonds Bayern und der Filmförderung Schweiz.
Zum 75. Geburtstag von Maria Schell setzt der ORF einen Programmschwerpunkt und gratuliert der Jubilarin mit zwei Filmen und einem Porträt: Am Samstag, dem 13. Jänner, ist Maria Schells Lebensmotto "Ein Leben voller Leidenschaft" um 9.30 Uhr in ORF 2 im Programm und um 10.15 Uhr, ebenfalls in ORF 2, ist die Schell in "Bis wir uns wieder sehen" zum ersten Mal an der Seite ihres filmischen Traumpartners O. W. Fischer zu sehen. Am Sonntag, dem 14. Jänner, präsentiert ORF 2 um 15.05 Uhr Maria Schell in Helmut Käutners romantisch-ironischer Räuberballade "Der Schinderhannes" aus dem Jahr 1958.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Ruza Zecevic
(01) 87878 - DW 14703

ORF-Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK/GOK