Hintner: Bei KH-Misere in Mödling muss Schlögl dringend handeln

Schlögl sollte sich wieder verstärkt um sein Ressort kümmern

St. Pölten (NÖI) - "Die Krankenhausmisere in Mödling ist einzig und allein auf Versäumnisse der zuständigen SP-Gesundheitsreferenten zurückzuführen. Seit dem Regierungswechsel von Ex-Landeshauptmannstellvertreter Bauer auf Schlögl werden in der SPÖ Partei- vor Landesinteressen gestellt. Anstatt sich beispielsweise mit den Strukturen der Krankenhäuser zu beschäftigen, trug die SP-NÖ interne Quereleien aus. Ein Beweis dafür ist die Situation in Mödling. Es wird nun höchste Zeit für Schlögl, sich wieder um sein Ressort zu kümmern. Schlögl muss nun endlich seine Verantwortung wahrnehmen. Vorschläge müssen nun schleunigst auf den Tisch. Für uns ist es auch wichtig, dass über ein neues Konzept für die Kooperation der Spitäler Baden und Mödling nachgedacht wird", so LAbg. Hans Stefan Hintner.****

"Bevor man über einen Neubau denkt, ist es daher notwendig, Fehler zu beseitigen, die in den letzten Jahren aufgetreten sind. Es wird sicher nicht gehen, dass Schlögl seine Funktion als Gesundheitsreferent darauf beschränkt, zu Finanzreferent Mag. Wolfgang Sobotka zu gehen und zu jammern, dass er mit dem Geld für die Spitäler nicht auskommt. Viel besser wäre es, gemeinsam mit der Krankenhausleitung und den Betriebsräten über Neustrukturierungen nachzudenken", erklärt Hintner.

"Für Schlögl besteht nun Handlungsbedarf. Er ist lange genug im Amt und müsste wissen, was in seinem Ressort los ist. Wir sind bereit, unseren ‚Good Will’ in dieser Angelegenheit unter Beweis zu stellen, um die Fehler in der Vergangenheit, die auf SP-Versäumnisse zurückzuführen sind, zu beheben", resümiert Hintner.

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