Zierler: Aggressionsattacken Gusenbauers

SPÖ-Vorsitzender soll sein Gewissen erforschen

Wien, 2001-01-09 (fpd) - "Aggressionsattacken a la Gusenbauer sind sicher kein Beitrag zu dem von seinem Stellvertreter Fischer beschworenen ‚weltoffenen und toleranten‘ Klima. Wer Wasser predigt, soll auch Wasser trinken", erklärte heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den Aussagen von SPÖ-Chef Gusenbauer im Rahmen der SPÖ-Neujahrskonferenz.****

"Wer hat den politischen Diskurs auf die Straße verlagert, wer betreibt seit Monaten eine Verunsicherungskampagne, wer geht denn seit Monaten mit einem Bauchladen an Halb- und Unwahrheiten hausieren und benutzt für seine Diffamierungskampagnen gegen die Bundesregierung generell und die FPÖ im speziellen ÖGB und AK als Vorfeldorganisationen? Puncto Verschlechterung des politischen Klimas stünde es daher dem SPÖ-Vorsitzenden gut zu Gesicht, sein eigenes Gewissen und das seiner Partei gründlichst zu erforschen", kritisierte Zierler. Der SPÖ- Vorsitzende mache darüber hinaus wieder einmal deutlich, worüber all seine sogenannten Konzepte nicht hinwegtäuschen können: Statt konstruktiver Oppositionspolitik für das Land beschränke sich die SPÖ auf parteipolitische Agitation gegen die Freiheitlichen - und das mit allen Mitteln. Im übrigen führe allein der Weisenbericht die Behauptungen Gusenbauers ad absurdum. "Den hat Gusenbauer wohl entweder nicht gelesen oder nicht verstanden", so Zierler abschließend (Schluß)

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