Hornegger: BSE: Positives Krisenmanagement Haupts und Haiders

Eisl schlägt völlig unrealistische Lösung vor

Wien, 2001-01-09 (fpd) - Das Land Salzburg hat die Übernahme der Kosten für die Entsorgung und die BSE-Tests der Rinder für Jänner und Februar zugesichert. Der freiheitliche Abgeordnete Franz Hornegger forderte heute in diesem Zusammenhang, daß Landesrat Eisl sich mit Landeshauptmann Schausberger einige, daß die Kosten nicht nur für Jänner und Februar ersetzt würden, sondern so lange, bis die Untersuchungen völlige Klarheit für das Land Salzburg ergäben. ****

Hornegger hob besonders das positive Krisenmanagement von Minister Haupt und Landeshauptmann Haider hervor. Im Gegensatz dazu schlage Eisl eine völlig unrealistische Lösung vor, nämlich die Rinder in Salzburg zu schlachten, in der Steiermark zu verbrennen und die Entsorgung des Tiermehls in Kärnten vorzunehmen. Dies sei mit immensen Kosten verbunden. Eisl sollte sich ein Beispiel am Vorgehen Haiders nehmen, der in Kärnten einen Krisenplan innerhalb des eigenen Bundeslandes zustande gebracht habe.

Weiters unterstützte Hornegger die Aussage Haupts, daß es beim Ausmerzprogramm von BSE "keine Kompromisse" geben dürfe und daß Österreich bei der Tierseuchenbekämpfung gute Erfahrungen habe. Bauern, die schuldlos von einem EU-Fall betroffen werden, sollten daher voll entschädigt werden. Abschließen empfahl Hornegger dem Konsumenten, sich dort mit Fleisch einzudecken, "wo er alles kennt". (Schluß)

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