LR Schwärzler: Leistungen der Älpler unverzichtbar

Landesregierung genehmigt Abgeltung der erschwerten Bewirtschaftung nicht erschlossener Alpen und Vorsäße

Bregenz (VLK) - Auf Antrag von Agrarlandesrat Erich
Schwärzler genehmigte die Vorarlberger Landesregierung
kürzlich Beiträge von insgesamt 525.000 Schilling (38.100
Euro) als Erschwernisabgeltung bei Alpen und Vorsäßen bzw. Maisäßen ohne Wegerschließung. ****

Von den 560 Vorarlberger Alpen liegen rund 100 in
abgelegenen, bautechnisch schwer zu erschließenden oder
ökologisch sensiblen Gebieten. Landesrat Erich Schwärzler:
"Um auch in diesen Teilen der Vorarlberger Bergwelt eine
lebendige Alpbewirtschaftung zu sichern, gewährt das Land den dortigen Bergbauern eine Erschwernisabgeltung." Im Vorjahr
wurden insgesamt ca. 5.500 Stück Vieh auf diesen Alpen
gesömmert.

Die Alpwirtschaft hat in Vorarlberg lange Tradition und
ist unverzichtbar für die Erhaltung der Naturlandschaft in
den gebirgigen Landesteilen. Etwa zwei Drittel der heimischen
Bauern beziehen aus der Bewirtschaftung der Alpen einen maßgeblichen Teil ihres Einkommens.
(ad/gw,nvl)

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