Plank: Qualitätsschiene für bäuerliche Produkte weiter ausbauen

St. Pölten (NÖI) - Die jüngsten BSE-Fälle in Deutschland haben nach Ansicht von Landesrat Josef Plank klar aufgezeigt, dass die Qualitätsschiene für bäuerliche Produkte in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden muss: "Bereits in den letzten Jahren ist es gelungen, mit hochwertigen Produkten bei den Konsumenten zu punkten und Vertrauen zu erwerben. Dieses Vertrauen sollte durch einen ständigen Dialog mit dem Konsumenten noch weiter verbessert werden".****

Um dieses Ziel zu erreichen, sind laut Plank vor allem weitere Kooperationen der Bauern miteinander, aber auch mit Handel und Gewerbe notwendig. Als Beispiele für eine gelungenen Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Gewerbe nannte Plank das Anfang Dezember eröffnete Fleischverarbeitungszentrum in Vitis im Waldviertel oder die Kooperation von Biobauern mit der regionalen Gastronomie im südlichen Niederösterreich. Neben der Qualitätsverbesserung müssten auch in Bereichen Marketing und Vertrieb neue Akzente gesetzt werden. "Das alles geht natürlich nur mit Unterstützung der Landwirte durch die öffentliche Hand. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass trotz Förderungen und massivem Einsatz das Einkommen der Bauern in der Vergangenheit jährlich um vier bis fünf Prozent zurückgegangen ist. Dem muss mit vereinten Kräften entgegengewirkt werden. Wir sind hier in Niederösterreich auf dem richtigen Weg", betont Plank.

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