Pietsch: Sicherheitsakademie: Mikl-Leitner wieder einmal völlig uninformiert

Sicherheitsakademie Traiskirchen war Beschluss der Bundes-ÖVP und der ÖVP-Niederösterreich

St. Pölten, (SPI) - "Die Gnade, aber offensichtlich nicht das Wissen und Können ihrer wenigen Jahre politischer Tätigkeit haben VP-Landesparteigeschäftsführerin Mikl-Leitner ihre heutige Presseaussendung diktieren lassen. Der Standort Traiskirchen für die Sicherheitsakademie war ein gemeinsamer Beschluss der SP/VP-Koalition auf Bundesebene und damit wohl auch ein Bekenntnis und Beschluss der ÖVP-Niederösterreich, was ja der ehemalige VP-Klubobmann, Ex-VP-LAbg. Ernst Strasser, in vielen Aussagen unterstrichen hat. Eine Standortanalyse wurde bereits vor Jahren durchgeführt - aber da war Mikl-Leitner weder in der Politik, noch in der Lage, damalige Weichenstellungen entsprechend einzuschätzen. Das Desaster rund um die Sicherheitsakademie und die Verschleuderung von 300 Millionen Schilling Steuergeld hat nur die ÖVP-Niederösterreich mit ihrem Funktionär Ernst Strasser zu verantworten. Den schalen Beigeschmack einer inkomtenten und polittaktischen Vorgehensweise wird die ÖVP-Niederösterreich völlig alleine schlucken müssen. Eine Partei, die eine wichtige bundespolitische Einrichtung lieber in Wien, als in NÖ errichtet haben will, hat ohnehin jede Glaubwürdigkeit verspielt. Die ‚Niederösterreichfeindlichkeit‘ als neues Aushängeschild der ÖVP zeigt zudem ihr kurzes Gängelband von bundespolitischen Knechtschaften und mangelhafter Eigenständigkeit. Diese ‚landesfeindliche Beugehaltung‘ ist eindeutig gegen die Interessen des Landes NÖ gerichtet", kommentiert der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Karl Pietsch, heutige Aussagen der VP-NÖ.**** (Schluss) fa

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