Pietsch: Sicherheitsrisiko Strasser und ÖVP-Niederösterreich

Einsparungschaos im Innenministerium zu Lasten Niederösterreichs

St. Pölten, (SPI) - "Innenminister Strasser entwickelt sich zunehmend zu einem Sicherheitsrisiko für Niederösterreich. Eine derartige fahrlässige Politik, wie sie Strasser binnen eines Jahres gezeigt hat, hat vor ihm noch kein Innenminister praktiziert, derartige Anschläge gegen die Öffentliche Sicherheit in Niederösterreich noch kein Innenminister umgesetzt. Strasser will in Niederösterreich 80 Polizeiwachzimmer und Gendarmerieposten schließen, Strasser will das Bundesheer von der Sicherung der EU-Außengrenzen abziehen, Strasser will Planposten kürzen und Personal abbauen. Dies sind nur einige Beispiele einer völlig falschen und wenig kompetenten Sicherheitspolitik des ÖVP-NÖ-Funktionärs", so der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Karl Pietsch.****

"Die Auswirkungen sind für die Bevölkerung bereits klar ersichtlich. Steigende Kriminalität, steigende Aufgriffe von illegalen Grenzgängern, mehr Verkehrsunfälle, weniger Verkehrsüberwachung, abnehmende Sicherheit auf den Haupttransitrouten - unseren Autobahnen. Die ÖVP Niederösterreich und Innenminister Ernst Strasser haben es sich wohl zur Aufgabe gemacht, rapide Verschlechterungen bei der Öffentlichen Sicherheit umzusetzen. Sie sind auf den besten Weg dazu", so LAbg. Pietsch abschließend.
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