JVP Wien: Öffis müssen attraktiver werden

Haunschmidt: Erhöhung der Taktfrequenz notwendig

Wien, 4.1.2001 - Die Junge ÖVP Wien fordert, zum Jahresbeginn die Rolle der öffentlichen Verkehrsmittel zu überdenken. "Die Zukunft der Mobilität in der Stadt wird beinahe ausschließlich im öffentlichen Verkehr liegen," mahnt JVP Wien - Chef Georg Haunschmidt," wir brauchen dazu dringend einen Reformschub. Die Öffis müssen attraktiv und schnell sein, um als volle Alternative zum Auto angesehen zu werden."

Die JVP Wien drängt für 2001 auf eine Erhöhung der Taktfrequenzen der Öffis zu den Stoßzeiten am Morgen und Abend, so dass eine rasche Beförderung der Wiener gewährleistet ist. Haunschmidt: "Natürlich ist auch die Kostenfrage anzusprechen: Auch finanzielle Anreize sollten gefunden werden, um die Wiener zum Umsteigen auf die Öffis zu bringen. Es kann nicht sein, daß neben Kindern nur Senioren vergünstigte Tarife erhalten. Die derzeitige Lösung beispielsweise für Studenten ist ein Hohn !"

Die Junge ÖVP Wien sieht am Anfang des 3. Jahrtausends Handlungsbedarf. "Wir müssen jetzt die Grundlagen für ein attraktives Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln schaffen. Und
der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist nun einmal eine Bringschuld der Stadtpolitik. Die Unzufriedenheit gerade unter den vielen jungen Benützern ist spürbar. Es besteht dringender Handlungsbedarf, damit Wien der Verkehrskollaps erspart bleibt," schließt Haunschmidt.

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