Liftanlagen am Annaberg werden modernisiert

Landesregierung genehmigt 13,3 Mill. Schilling Regionalförderung

St.Pölten (NLK) - Für das Winterangebot, mit dem sich die
Gemeinde Annaberg in den vergangenen Jahren als Ausflugs- und Kurzurlaubsziel etabliert hat, hat die Annaberger Liftbetriebsgesellschaft ein Investitionsprogramm über 35,6 Millionen Schilling entwickelt, das bis Mai 2001 umgesetzt sein soll. Die NÖ Landesregierung hat dafür bei einer Sitzung Mitte Dezember eine Regionalförderung in der Höhe von 13,31 Millionen Schilling genehmigt. Vorgesehen ist auch die Einbeziehung von EFRE-Strukturfondsmitteln in die Finanzierung.

Konkret umfasst das Vorhaben den Ausbau des Reidl-Hanges durch die Errichtung einer 4er-Sesselbahn als Ersatz für die veralteten und aus sicherheitstechnischen Gründen von der Schließung bedrohten Schlepplifte sowie die Neuerrichtung eines Schleppliftes am Almboden, wodurch der Gipfelbereich neu erschlossen und an das Langlaufgebiet angebunden wird. Auch die Errichtung eines Kinderübungsliftes, die Erweiterung der Beschneiungsanlage bis zur neuen Bergstation und eine Korrektur bzw. Optimierung der Pistenführung in Form einer Verbreiterung der Verbindungsstrecken und Vergrößerung der Pistenfläche um ca. 7,5 Hektar sind vorgesehen.

Durch diese Investitionen kann zum einen eine maßgebliche Einsparung im Bereich der laufenden Wartung und Instandsetzung erzielt werden. Zum anderen soll eine noch stärkere Ausrichtung auf die Gästebedürfnisse sichergestellt und damit die Profilierung als Familien- und Wochenendschigebiet langfristig abgesichert werden. Derzeit verzeichnet die Gemeinde Annaberg mit knapp 750 Gästebetten rund 60.000 Nächtigungen pro Jahr, einen besonderen Stellenwert nehmen dabei Schulschi- und Anfängerkurse ein.

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