ARBÖ: Man braucht keine neuen Gesetze gegen Raserei erfinden - bestehende Vorschriften anwenden ist zielführender

Wien (ARBÖ) - Die Unfallbilanz 2000 mit Ergebnissen, die unter
dem Jahr 1951 lagen und somit seit Jahrzehnten die positivste
Bilanz bei gestiegenem Verkehrsaufkommen ist, hat eindeutig
gezeigt, dass die Kraftfahrer durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung den größten Beitrag geleistet haben, das Verkehrsgeschehen auf Österreichs Straßen unfallfrei zu gestalten. Daher ist die neuerliche Diskussion um Strafen und Wiederholung
der Führerscheinprüfung völlig unnötig, so der ARBÖ.

Die Forderung nach "einer Wiederholung der Führerscheinprüfung bei schweren Verkehrsdelikten" ist entbehrlich. ARBÖ-Präsident Dr. Herbert Schachter: "Die Bestimmungen des Kraftfahrgesetzes und der Straßenverkehrsordnung reichen schon heute aus, um Rowdys die Lenkerberechtigung auf Zeit oder Dauer zu entziehen."

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